<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051</id><updated>2012-01-29T04:27:46.759+01:00</updated><title type='text'>Von Touren und Taxis</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>20</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-6800091620794609160</id><published>2008-10-17T17:11:00.004+02:00</published><updated>2008-10-17T17:44:44.771+02:00</updated><title type='text'>Ho-Ho-Ho-Chi-Minh!  [09.09.2008]</title><content type='html'>Wir verbringen momentan unsere letzten Stunden in Vietnam im Highlands Café Saigon, ein Franchise-Unternehmen welches sich als guter Begleiter für guten Kaffee in Vietnam bewiesen hat. Ein guter Kaffee ist uns heute besonders wichtig, da wir uns am gestrigen Abend zu viel Bier und Wein gönnten. Guter Kaffee in Vietnam ist allerdings auch sehr schwierig zu bekommen. Meist wird irgendein komisches, braunes Gemisch aus einer abgefüllten Plastikflasche zusammen mit Wasser auf dem Herd zusammengebrodelt. Mit süßer Kondensmilch, die so schwer ist, dass sie sich sofort unten absetzt, ein Geschmackserlebnis, das nicht mehr besonders viel mit Kaffee gemein hat. Highlands Coffee kann man mit Starbucks vergleichen. Starbucks konnte seine gierigen Tentakeln, wie übrigens auch McDonalds, bis jetzt noch nicht in Vietnam ausbreiten. Wir haben keine einzige Filiale auf unserer ca. einmonatigen Reise von Hanoi bis Saigon entdeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie vielleicht einige von euch Füchsen jetzt bemerken, haut das zeitlich mit Kambodscha und Laos gar nicht mehr hin. Ja, die haben wir geografisch und sprichwörtlich links liegen lassen und uns vollkommen auf Vietnam konzentriert. Das war eine super Idee, weil Vietnam mindestens auch einen Monat wert ist. In Hanoi haben wir nach und nach alle wichtigen Sehenswürdigkeiten abgehakt. Literaturtempel, Gefängnismuseum (Hoa Lo Prison Museum), Mausoleum, Bummel durch das Old Quarter, Ngoc Son Tempel. Dabei schwebten wir ständig in Lebensgefahr. Der Straßenverkehr ist nochmal eine Stufe heftiger als in Bangkok oder auf Bali. Wer anhält verliert. Augen zu und durch. Ampeln scheinen hauptsächlich auch nur zur farbenfrohen Beleuchtung der Straßen zu dienen. Wer an einer roten Ampel anhält, läuft eher Gefahr einen Unfall zu verursachen, als wenn er einfach durch brettert. Hinzu kommt die nerv tötende Geräuschkulisse. Ein einziges Knatter- und Hupkonzert. Um mit ihrer Hupe überhaupt noch jemanden warnen zu können, haben manche Autos eine Spezialhupe mit Echoeffekt (Huuuuup! -Huuuup- -Huuup- -Huup-). Eigentlich wird hier auf der richtigen Seite, also rechts, gefahren. Tipp: Aber bitte nicht darauf verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606700811560&amp;names=Hanoi&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606700811560&amp;names=Hanoi&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Tour mit dem Bus nach Halong Bay, war dann auch die reinste Horrorfahrt – die Überholmanöver und Vollbremsungen spektakulär. Eine Mischung aus Achterbahn und Autoscooter. Belohnt wurden wir dann mit der zweitägigen Bootstour durch die atemberaubenden Gesteinsformationen. Halong Bay besteht aus mehr als 3000 grün bewachsenen Kalksteininselchen. Es erinnerte uns mit Sehnsucht an den Doubtful Sound in Neuseeland. Zur Tour gehörte eine Besichtigung von zwei eindrucksvollen Tropfsteinhöhlen. Wir übernachteten auf einer etwas größeren Insel namens Cat Ba und fuhren am nächsten Tag mit dem Boot vorbei an einer schwimmenden Stadt wieder Richtung Halong Bay Hafen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606902038786&amp;names=Halong Bay&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606902038786&amp;names=Halong Bay&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer weiteren Nacht in Hanoi ging es mit dem Bus nach Ninh Binh. Wieder der reinste Horror. Wir haben uns danach geschworen nur noch mit dem Zug zu fahren. Ninh Binh ist eine Stadt, die eigentlich nur bekannt ist, weil sie direkt am Highway liegt und als Anlaufstelle zum nahe gelegenen Tam Coc dient. Tam Coc ist ein wenig mit Halong Bay zu vergleichen. Steile, bewachsene Kalksteinfelsen umzingelt von Wasser. Hier sind es allerdings mehrere kleine Flüsse anstelle des Meeres. Nach unserer Ankunft in Ninh Binh sind wir es aber erstmal locker angegangen. Uns wurde empfohlen das berühmte Eis in der Eisstraße von Ninh Binh zu probieren. Nach langer Suche haben wir diese sogar gefunden und waren wirklich von dem Kokos-Eis zusammen mit einem Sesamreisfladen begeistert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Plan war es Tam Coc und Umgebung mit einem geliehenen Motorroller zu erkunden und ich wollte fahren. Leider meinten die Verleiher sofort als ich eine kleine Testrunde mit dem Roller drehen wollte, dass es eher nichts für mich sei. Ich habe bei ihrer Prüfung wohl voll versagt. Durchgefallen. Im Nachhinein war es aber gar nicht so übel, denn stattdessen haben wir uns zwei Roller inklusive Fahrer gemietet. Andrea saß bei Mi hintendrauf und ich bei ihrem Freund. Mi konnte etwas Englisch, ihr Freund leider nicht. Durch die beiden haben wir jedoch viel mehr erlebt als eigentlich erwartet und entdeckten Plätze, die wir auf eigene Faust nicht gefunden hätten. Zuerst machten wir die berühmte Tam-Coc-Bootstour über einen Fluss der sich vorbei an steilen Felsen durch die Reisfelder und Lotuspflanzen schlängelt. Immer wenn unser alter Mann an den Rudern nicht mehr paddeln konnte, wechselte er einfach die Position und machte mit den Füßen weiter. Schaut Euch einfach die Fotos an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend haben wir auf unserer Tour noch so viel gesehen, dass wir mit den Namen der Orte, Tempel, Pagoden und Grotten überhaupt nicht mehr mitkamen. Unter anderem bestiegen wir bei extremer Hitze einen Berg von dem wir Tam Coc und die gesamte Landschaft um Ninh Binh überblicken konnten. Der harte Aufstieg hatte sich also gelohnt. Nach zahlreichen weiteren Stops, erreichten wir im Dunklen wieder unser Hotel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606902109132&amp;names=Ninh Binh / Tam Coc&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606902109132&amp;names=Ninh Binh / Tam Coc&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hey, das hier wird jetzt wirklich reine Fleißarbeit und ich fasse mich ab jetzt kurz. Den Text bis hier habe ich noch in Ho Chi Minh geschrieben, mittlerweile sitze ich wieder im kalten, grauen Magdeburg und sollte eigentlich einen Praktikumsbericht schreiben oder die Fotos auswerten. Ich kann mich vor meiner eigentlichen Arbeit jedoch immer blendend ablenken lassen. Dazu folgt später mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Nachtzug legten wir die Strecke von Ninh Binh nach Hue zurück. Erstaunlicherweise konnte ich sogar einige Stunden schlafen, obwohl ich mich auf eine schlaflose Nacht, wie von Chiang Mai nach Bangkok, eingestellt hatte. Bei dem Gerüttel und Geschüttel in dem thailändischen Nachtzug konnte ich im Traum nicht an Schlaf denken. In Hue verbrachten wir ein paar Tage und haben natürlich auch „Die verbotene Stadt“, ein UNSESCO-Weltkulturerbe, besichtigt. Hue ist eine alte Hauptstadt Vietnams und befindet sich in der DMZ, der demilitarized zone. Die Entmilitarisierte Zone wurde während des Vietnamkrieges am härtesten umkämpft und die verbotene Stadt im Krieg auch fast vollständig zerstört. Zurzeit laufen immer noch die Wiederaufbauten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606902033686&amp;names=Hue&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606902033686&amp;names=Hue&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres UNSESCO-Weltkulturerbe wartete auf uns in der Altstadt von Hoi An. Einst die größte Hafenstadt Südostasiens, ist Hoi An heute eine Schneiderstadt. Dicht an dicht drängen sich die bestimmt 300 Läden in der wunderschönen Altstadt. Wir konnten uns dem natürlich nicht entziehen und ließen uns viele Kleidungsstücke wirklich günstig maßschneidern. Jackett, Hose, Mütze, Hemd, zwei Kleider und zwei paar Schuhe. Mein Jackett ist wirklich cool, den Rest verscheuer ich bei eBay oder so. Die Stadt hat mit ihren südchinesischen Bauten, netten Restaurants und Cafés wirklich Charme und sogar einen schönen Strand in Fahrrad-Nähe. In Hoi An fühlten wir uns also richtig wohl und blieben auch ein paar Tage länger als geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606902026120&amp;names=Hoi An&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606902026120&amp;names=Hoi An&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mui Ne erreichten wir nach einer anstrengenden Fahrt mit dem Nachtbus. Die Stadt hat nicht viel zu bieten. Für uns zählte für die nächsten fünf Tage eh nur der Strand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606975977048&amp;names=Mui Ne&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606975977048&amp;names=Mui Ne&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das komplette Kontrastprogramm zu Mui Ne gab es dann in Ho-Chi-Minh-City mit ca. sechs Millionen Einwohnern und fast ebenso vielen Motorrollern. Der Verkehr war einfach nur der Wahnsinn. Wir haben auch zuvor noch nie so viele Unfälle gesehen. Das ganze Leben spielt sich auf der Straße, den Bürgersteigen und in den Gassen statt. Wir haben uns in einer Woche in Ho Chi Minh verliebt und natürlich die wieder die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abgeklappert. Notre Dame, Kriegsmuseum, Wiedervereinigungspalast, diverse Straßenmärkte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157607107573664&amp;names=Ho Chi Minh Stadt&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157607107573664&amp;names=Ho Chi Minh Stadt&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir nutzten die Chance noch einmal einen Ausflug zum Mekong Delta zu unternehmen, allerdings waren wir sowas von voll von den zahlreichen Eindrücken der letzten Monate in Thailand und Vietnam, dass wir uns nicht mehr wirklich dafür begeistern konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157607215453934&amp;names=Mekong Delta&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157607215453934&amp;names=Mekong Delta&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und schon kam der Tag an dem wir Ho-Chi-Minh-City hinter uns lassen mussten und zum dritten Mal nach Bangkok flogen. Es war fast wie nach Hause kommen, da wir uns mittlerweile schon gut dort auskannten. Ein etwas mulmiges Gefühl umschwebte uns die letzten Tage allerdings, da zu dieser Zeit die Unruhen und Proteste herrschten. Davon haben wir jedoch zum Glück nichts mitbekommen. Besondere Vorkommnisse, die mir bis heute in Erinnerung geblieben sind, war an einem Tag ein wirklich heftiger Regen und meine Lebensmittelvergiftung die ich mir wahrscheinlich durch einen schlechten Döner geholt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157607215463700&amp;names=Bangkok 3&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157607215463700&amp;names=Bangkok 3&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Resümee: Vietnam ist ein tolles Land, welches ich, jedem der nach Asien reist, empfehle. Von der Natur, den Sehenswürdigkeiten und der Abwechslung hat es meiner Meinung nach gegenüber Thailand die Nase vorne. Das reisen war easy und entspannt und ich möchte am liebsten genau jetzt wieder in Ho-Chi-Minh-City in einem kleinen Kinderplastikstuhl sitzen und ein Bierchen zischen. Die meisten Vietnamesen waren sehr nett, jedoch muss ich auch sagen, dass viele versuchen einen schlichtweg immer und überall zu verarschen. Mir fallen spontan fünf Beispiele ein, anhand deren ich es belegen könnte. Also immer schön Wechselgeld zählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Malte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-6800091620794609160?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/6800091620794609160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=6800091620794609160' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/6800091620794609160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/6800091620794609160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/10/ho-ho-ho-chi-minh-09092008.html' title='Ho-Ho-Ho-Chi-Minh!  [09.09.2008]'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-2253124574514405620</id><published>2008-08-13T14:53:00.002+02:00</published><updated>2008-08-13T15:01:52.433+02:00</updated><title type='text'>Thailand</title><content type='html'>Sawadee! Momentan stecken wir in einer Zwickmühle: Die Zeit hier in Hanoi ist knapp und wertvoll, aber wir möchten Euch nicht die schönen Bilder des letzten Monats aus Thailand vorenthalten. Wir haben uns jetzt dafür entschieden die Fotos kommentarlos Online zu stellen. Sobald wir einen schönen Platz zum Chillen an Vietnams Stränden gefunden haben, sollte dann auch der Text folgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir empfingen meine Eltern am Bangkoker Flughafen mit einem selbstgebastelten Schild. Die Freude des Wiedersehens war auf beiden Seiten natürlich sehr groß. Zusammen verbrachten wir sechs weitere Tage in Bangkok mit vollem Programm inklusive Tagesausflügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606704531759&amp;names=Bangkok und Umgebung&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606704531759&amp;names=Bangkok und Umgebung&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem „VIP“-Bus fuhren wir in den Norden nach Sukhothai, der damaligen Hauptstadt Thailands. Der Historical Park mit den Ruinen ist heute ein Weltkulturerbe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606700951768&amp;names=Sukhothai&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606700951768&amp;names=Sukhothai&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging es nach Chiang Mai. Von dort aus machten wir eine dreitägige Rundtour durch den Norden und machten kurze Abstecher nach Laos und Myanmar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606704478989&amp;names=Rundreise Nordthailand&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606704478989&amp;names=Rundreise Nordthailand&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Koh Samui war das letzte gemeinsame Ziel unserer Reise mit Uschi und Christoph. Andrea ließ sich dort im Krankenhaus nochmal komplett durchchecken und ich konnte unser schönes Resort nur vom Bungalow aus betrachten, da mich dieses Mal das Fieber erwischte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606704360325&amp;names=Koh Samui / Bangkok &amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606704360325&amp;names=Koh Samui / Bangkok &amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile geht es uns beiden wieder gut und wir freuen uns jetzt hier auf die Action in Vietnam. Hier kommen die ersten Bilder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606700811560&amp;names=Hanoi&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606700811560&amp;names=Hanoi&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ciao,&lt;br /&gt;Andrea und Malte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-2253124574514405620?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/2253124574514405620/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=2253124574514405620' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/2253124574514405620'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/2253124574514405620'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/08/thailand.html' title='Thailand'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-6330471256720977000</id><published>2008-07-16T09:36:00.005+02:00</published><updated>2008-07-16T13:30:33.791+02:00</updated><title type='text'>Marathon</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/SH2nh3emMII/AAAAAAAAAC0/Jywb5V2snKs/s1600-h/059_klein.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/SH2nh3emMII/AAAAAAAAAC0/Jywb5V2snKs/s320/059_klein.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223515343089447042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Boah!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten zwei Wochen vergingen wie im Fluge. Zeitraffer. Alles Schlag auf Schlag. Bali, Hong Kong, Macau. Jetzt schon Bangkok. Ich bin wie im Traum alleine durch die Großstädte getigert. Andrea wurde von einem starken Fieber geplagt und hat die letzten Tage von Bali, Hong Kong und Macau nur von den Hotelzimmern aus betrachtet und musste von mir mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt werden. Den schweren Rucksack von A nach B schleppen, funktionierte in ihrer Verfassung überhaupt nicht, so dass ich teilweise zwei riesen Trekking-Rucksäcke plus meinen schweren Kamera- und Notebook-Rucksack hieven musste. Nochmal für alle: Das Fieber ist weg und Andrea geht es schon viel besser. Danke für die Anteilnahme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um an den vorigen Text anzuknüpfen sind wir also in den Osten Balis, nach Candidasa, gefahren. Dort  war nicht viel los. Wir wohnten in einem schönen mit Kokospalmen umzingelten Hotel für nur 100.000 Rupien (ca. 7 Euro) die Nacht. Direkt am „Strand“ – eher Wasser. Früher (1970) war in Candidasa ein super Strand. Doch als die Restaurants, Hotels und neuen Wohnungen nur so sprießten und für die Bauten die Korallen aus dem Wasser geerntet wurden um Kalk für den Zement herzustellen, kam es zu einer Erosion – der Sandstrand und die geschundenen Korallen wurde von den Fluten nach und nach verschlungen. Zitat aus dem „Lonely Planet Bali“: „… – and by the late 1980s Candidasa was a beach resort with no beach.” Ganz toll!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um auch mal einen richtigen Strand zu sehen, buchten wir einen Ausflug mit einem alten grünen VW Kübelwagen inklusive Fahrer zum 5 km entfernten Pasir Putih. Laut Reiseführer ein Traumstrand. Ich glaube, dass wir mittlerweile etwas verwöhnt sind was Traumstrände angeht, denn für mich war es eher nur ein Strand. Immerhin konnte ich den Fahrer noch interviewen und machte zwei nette Fotos am Strand (Muskelmann und Kinder). Witzig finde ich auch noch unseren Konzertbesuch im Legend Rock Café Candidasa. Der Muskelmann erzählte mir am Strand, dass es dort sehr gut sein soll und er da auch immer hingehen würde. Andrea und ich machten uns also am Abend auf und mal wieder Live-Mucke zu hören. Wir waren die einzigen Gäste. Ich testete Arak. Ein Reisschnaps aus Bali. Dann testete ich Arak Attack. Ein Cocktail mit dem Schnaps. Danach noch zwei große Bintang Biere. Und von da an war ich voll dabei. Eine weitere Touristin kam ins Rock-Café und die Band fing an zu spielen. Ich bekomme jetzt leider keine bessere Pointe hin, als das die vierköpfige Band verglichen mit den Besuchern in Überzahl war. Die haben mir richtig leid getan und wir sind dann auch so schnell wie möglich wieder verschwunden, weil ich das Gefühl hatte, dass die nur wegen uns spielen. Am nächsten Tag hatte ich einen Kater. Der Arak hatte meinen Kopf attackiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach vier oder fünf Tagen machten wir uns dann wieder nach Kuta/Legian auf, da unser Flug immer näher rückte. Wenn man weiß, was einen in Kuta erwartet und man sich darauf einstellt, ist es gar nicht so schlimm. Ganz im Gegenteil, ich fand es sogar richtig gut. Andrea wurde dann leider krank und sie musste alle Kräfte sammeln, dass wir es zum Flughafen und nach Hong Kong schafften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend zu Bali liefere ich hier noch einige kurze Notizen aus meinem Block ab:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fußball Europameisterschaft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Haben wir das Viertel-, Halbfinale und das Finale gesehen. Wir mussten den Wecker immer auf 2:45 Nachts stellen und zur nächsten Kneipe wandeln. Die Einheimischen sind alle sehr fußballverrückt und kennen sich gut mit den Spielern und Mannschaften aus. Und jedes mal wenn während der Fußballübertragung im Publikum ein blondes Mädel eingeblendet wird, geht ein gemeinsames „Oh lalá!“ durch die Runde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Betrüger&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Überall. Man muss echt tierisch aufpassen, sonst ziehen sie einem das Geld so aus der Tasche. Beispiele? Ok. Geht bitte niemals in das New Arena Hotel in Kuta. Erstens sind die scheissen-unfreundlich und zweitens haben die uns um 200.000 Rupien betrogen. Ich weiss, 14 Euro sind nicht wirklich viel. Auf Bali aber schon. Wir haben gefragt was die Minute telefonieren nach Deutschland kostet – 25.000. Auch schon recht viel, aber wir wollten eh nur die Nummer unseren Eltern durchgeben, dass sie zurückrufen. Um unser Telefon freizuschalten mussten wir 200.000 Deposit hinterlegen. Auch ok. Zwei Anrufe, Telefonnummern durchgeben, 2 Minuten, also 50.000. Bekommen wir also 150.000 beim auschecken zurück. Unsere Eltern waren nicht leicht zu erreichen. Ich habe es ca. 10 Mal probiert, Andrea 15 Mal. Fünf mal klingeln lassen, dann schnell auflegen bevor der AB drangeht. Am Ende konnten wir die Nummer durchgeben und zurückgerufen werden. Die Überraschung wartete auf uns beim Auschecken. Wir sollen noch 60.000 Rupien für das Telefonieren nachzahlen, hieß es. „Nee, kann nich sein!“, meinte ich. „Haben doch nur zwei Mal telefoniert.“ Dann wird uns feinsäuberlich eine Auflistung von ungefähr 30 Telefonaten vorgelegt. 10 Mal die Nummer von meinen Eltern. 15 Mal die Nummer Andrea’s Eltern. Immer so 27, 29, 25 Sekunden. Als ich meinte, dass wir hier nicht fürs Tuten bezahlen, wurde uns mit „Security“ gedroht und gesagt, dass ihr Computer es so anzeigen würde. Das ich nicht für die Fehler des Computers bezahle und auf ihre lächerlich Security scheisse, interessierte die beiden Deppen an der Rezeption auch nicht besonders. Uns viel spontan nichts Besseres ein, als zu bezahlen und laut fluchend das Hotel über die Ausfahrt hinter uns zu lassen. Fuck you New Arena Hotel Kuta!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kontaktlinsen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Leider habe ich irgendwo meine Sonnenbrille mit Stärke verloren, wie schon erwähnt. Ich dachte mir, ich bin ein ganz schlauer, wenn ich mir Kontaktlinsen kaufe und dazu noch eine billige Sonnenbrille. Müsste doch eigentlich klappen. Ich habe wohl so eine Krümmung in den Augen und dafür ist es wohl schwierig die passenden Kontaktlinsen zu bekommen. Mir egal, habe dann -1,5er Linsen geholt, ohne Krümmung. Erstens war es für mich sehr schwierig die Linsen rein zu bekommen. Zweitens bin ich nicht so der Typ, der sich gerne einen Finger ins Auge steckt. Dabei gingen schon mal zwei Linsen und zwei Stunden verloren, bis ich es endlich schaffte, dass die Dinger im Auge blieben. Nur, um dann festzustellen, dass mir extrem schwindelig wird und Kontaktlinsen nichts für mich sind. Wer Interesse an -1,5er Tageslinsen hat, der/die soll sich bitte melden und bekommt diese zum nächsten Geburtstag oder Namenstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Blödsinnige Anschaffungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zu den Kontaktlinsen kommt dann also noch die Sonnenbrille hinzu. Bali lockt mit günstigen Preisen, allerdings mit schlechter Qualität. So kommen bei mir noch eine untragbare Stoffhose und ein unförmiges Cap hinzu. Andrea hat sich eine Wickelhose für scheinbar dicke Frauen geholt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Rauchen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Viel. Der Wahnsinn, eine Schachtel Lucky Strike kostet 0,65 Euro. Ich Depp habe mir in Neuseeland im Duty Free zwei Stangen für das Vierfache gekauft. Darum habe ich extra viel geraucht, damit ich mir schnell die günstigen Zigaretten kaufen konnte. Logisch oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Umwelt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Kaputt. Mir tut das Herz weh, wenn ich sehe wie die Straßen, Flüsse, Kanäle, Wälder, das Meer im Müll ertrinken. Wenn der Müll nicht einfach nur rumliegt, wird er gehäuft und einfach verbrannt. Was bringen uns da Plaketten in Deutschland, wenn auf der anderen Seite der Welt für Umweltschutz kein Bewusstsein vorhanden ist? Da kam ich mir mit meinem kleinen Taschenaschenbecher relativ lächerlich vor (Übrigens danke für den Aschenbecher liebe Marianne. Der findet bei mir gute Verwendung.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Taxiinterviews&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Recht schwierig aufgrund mangelnder Englischkenntnisse der Fahrer. Ich habe mein Bestes probiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüss Bali.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606160781191&amp;names=Bali | Candidasa und wieder Legian und Kuta&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606160781191&amp;names=Bali | Candidasa und wieder Legian und Kuta&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hong Kong war richtig geil, nur zu kurz. Die Stadt brummt. Geht nach vorne. Viel Action. Alles in Bewegung. Tag und Nacht. I &lt;3 HK. Habe mir das T-Shirt gekauft. Ich komme wieder. „Wir werden uns wieder sehen!“, wie der junge Werther im Abschiedsbrief an Lotte schrieb. Ey, ich hab das nich gelesen, sondern als Hörbuch gehört, um das klarzustellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen definitiv nochmal wiederkommen, da Andrea auch sehr begeistert war, doch nur sehr wenig von HK gesehen hat. Gemeinsam haben wir uns Central und The Peak angeschaut. Auf einem Berg hinter Central bringt eine Tram die Touristen zu einem Punkt, von dem man einen einzigartigen Blick auf die gesamte Stadt hat. Natürlich nur, wenn sie mal gerade nicht von Smog, tiefhängenden Wolken und Nebel umgeben ist. Leider war unser Blick an diesem Tag etwas getrübt, aber dennoch fotogen. Ich soll da zwar nicht so viel drüber schreiben, aber Andrea’s Fieber kam nach zwei Tagen Pause wieder und wir entschlossen uns ins Krankenhaus zu fahren. Dort wurde sie gründlich untersucht und bekam auch eine der berühmten Masken verpasst. Wenn man in HK krank ist, trägt man hier zum Schutze der Anderen und für sich eine Maske in die man alle dreckigen Keime und Bakterien reinatmet und -schnoddert.  Beim Arztbesuch kam heraus, dass es kein Dengue-Fieber ist und keine Niereninfektion. Einfach Fieber. Einerseits gut zu wissen. Andererseits bedeutete das für Andrea wieder die kostbare Zeit im Bett unseres viel zu engen Zimmers im Hostel zu verbringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich hieß es ab jetzt die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Anfangs komisch, da wir ja bisher die letzten vier Monate alles zusammen gemacht haben, gewöhnte ich mich recht schnell an die neuen Umstände und fand es teilweise ganz witzig mich alleine mit IPod und Kamera bestückt durch die Massen zu wuseln. Die Menschen in HK drängeln und rempeln gerne, bleiben einfach und plötzlich vor einem stehen und werden von Menschenaufläufen magisch angezogen. Ein Hobby scheint auch das Penetrieren von ahnungslosen Touristen mit den Spitzen des aufgeklappten Regenschirms zu sein. Geregnet hat es nämlich oft. Richtig starke Schauer, so dass das Wasser auf den Straßen stand und ich mit meinen Flip-Flops durch die warmen Pfützen waten musste. Besonders gut hat mir der Stadtteil Kowloon gefallen. Dort habe ich mir den Goldfischmarkt, den Nachtmarkt und die wahnsinnige Tung Choi Street angeschaut. Die Tung Choi Street ist eine für Autos gesperrte Einkaufsstraße auf der es nur so von Menschen wimmelt. Ich habe versucht das Geschehen mit dem Fotoapparat einzufangen, was jedoch kaum die gesamte Situation widerspiegelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotoapparat. Ich habe mich seit Beginn unserer Reise auf Hong Kong gefreut und wollte hier richtig mit Elektronikgeräten zuschlagen. Doch habe ich mir die Preise hier erheblich niedriger vorgestellt. Dennoch habe ich, durch mein neu auf Bali erlerntes Verhandlungsgeschick, ein Canon 17-40mm f/4 L-Objektiv recht günstig erworben und laufe seitdem erhobenen Hauptes und ganz stolz mit meiner Kamera durch die Gegend. Ich habe auch das Gefühl, dass seitdem die Bilder auch einen Qualitätsschub bekommen haben. Vielleicht fällts ja jemandem auf?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606157300118&amp;names=Hong Kong&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606157300118&amp;names=Hong Kong&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit raste und schon kam der Tag an dem wir mit der Schnellfähre ins 65km entfernte Macau düsten. Macau ist wie Hong Kong eine SAR (Special Administrative Region), doch gehört auch irgendwie zu China. Dennoch mussten wir eine Passkontrolle über uns ergehen lassen. Eigentlich war alles genau so, wie vor und nach einem Flug ins Ausland. Macau war ja lange Zeit eine portugiesische Enklave und gehört erst seit 1999 zu China. Der portugiesische Einfluss spiegelt sich auch im Essen und in der Architektur wieder, was eine witzige Mixtur aus chinesischem und mediterranen zur Folge hat. Unser Hotel dort war der Oberhammer. Im 16. Stock des Hotelcasinos Fortuna hatten wir ein Eckzimmer mit Blick auf den Augenfang der Stadt – das Lisboa Casino. Macau ist nämlich das Las Vegas Chinas. Im Lisboa Casino verbrachte ich auch den ersten Abend mit einem gepflegten Pokerspiel. Ich habe nichts verstanden was um mich herum geschah, aber ich fands super. Andrea fand derweil großen Gefallen an der Federkern-Bettwäsche und dem Satelliten-TV in unserem Hotelzimmer und kurierte weiter ihr Fieber aus. Am folgenden Tag stand Sightseeing an. Unter anderem kam ich an den „Ruins of the College of the Mother of God“ vorbei. „The Ruins of the College of the Mother of God“ ein cooler Bandname finde ich. Hardcoregeschrabbel, Geschrei, unverzerrte Gitarren à la Hot Cross auf der Cryonics wie das Lied Figure Eight am Anfang. Interesse? Comment!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Macau war die Zeit wieder viel zu knapp. Aber bei zwei Tagen war das ja auch im Voraus klar. Die Einwohner Macaus können größtenteils überhaupt kein Englisch. Dennoch ließ ich mich nicht lumpen und versuchte mein Glück mit einem Taxiinterview. Zuerst machte ich eine Rikschafahrt mit bei der nicht mehr als ein paar Fotos rauskamen. Bei einer anschließenden Taxifahrt bekam ich noch nicht mal vernünftige Fotos hin. Beide zusammen werte ich als ein halbes Interview. In Hong Kong ein Interview zu bekommen war zwar auch nicht einfach, jedoch habe ich hier wenigstens die Namen der Fahrer rausbekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157606157294656&amp;names=Macau&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157606157294656&amp;names=Macau&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sitze ich hier in Bangkok im Hotel und warte auf Uschi und Christoph, meine Eltern :), die uns übermorgen besuchen kommen und mit denen wir in den Norden Thailands sowie nach Ko Samui fahren werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andrea hat gerade die erste Massage hinter sich gebracht und liegt entspannt vor dem Fernseher. Wir freuen uns darauf gleich Bangkok zu erkunden und daher beende ich hiermit meinen Beitrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ahja, wir haben noch eine Umfrage reingestellt um zu schauen, wer hier eigentlich was macht. Wir bitten darum, das entsprechende Feld anzuklicken. Danke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und bitte versteht mich nicht falsch, wenn meine Berichte oft negativ klingen. Ich habe momentan die beste und aufregendste Zeit meines Lebens. Alles ist super und ich bin glücklich, dass ich das alles mitmachen darf. Ich schreibe die Sachen so, wie sie mir gerade aus dem Gedächtnis kommen. Ich bin leider sehr vergesslich und dann bleiben halt eher nur die kuriosen Sachen bei mir hängen. Traurig, ich weiß. Dazu fällt mir ein Vierzeiler ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab ein Gehirn wie ein Sieb&lt;br /&gt;Ich hab die Weisheit mit Gabeln gefressen&lt;br /&gt;Ich hab schon viel gesehen&lt;br /&gt;Doch das Meiste davon schlicht vergessen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer Malte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-6330471256720977000?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/6330471256720977000/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=6330471256720977000' title='21 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/6330471256720977000'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/6330471256720977000'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/07/marathon.html' title='Marathon'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/SH2nh3emMII/AAAAAAAAAC0/Jywb5V2snKs/s72-c/059_klein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>21</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-3007289892631531690</id><published>2008-06-30T08:46:00.002+02:00</published><updated>2008-06-30T08:55:00.207+02:00</updated><title type='text'>No, thanks.</title><content type='html'>Am 15.6. sind wir hier auf Bali angekommen. Nachdem wir ungefähr zwei Stunden am Flughafen warten mussten, bis wir endlich gegen Bares unsere Touristenvisa bekamen, wurden wir vom Flughafen abgeholt und in unser 3-Sterne-Hotel chauffiert. Mit dem Wissen, dass es auf Bali wesentlich günstigere Unterkünfte gibt, wollten wir uns einfach nur mal drei Tage Pool, klimatisiertes Zimmer, einen Fernseher und Nichtstun in Luxuskategorie gönnen.  Allerdings musste der Pool erst einmal warten, da wir wissen wollten, was so auf den Straßen los ist. Und da ist so einiges los. Von allen Seiten wurden wir gleichzeitig mit Worten wie Transport- Transport, Morning Price, Rolex, Massage-Massage oder ´Where are you from?´ beschallt. Noch völlig verängstigt und überfordert sind wir schnurstracks an den Straßenständen vorbei und antworteten auf jedes Angebot mit `No, thanks`. Wir müssen uns wie ein Leierkasten angehört haben. Irgendwann trauten wir uns dann doch in einen Straßenstand. Ich konnte es nämlich nicht mehr erwarten, mir endlich meine langersehnte Bali-Hose zu kaufen, die hier an jeder Ecke angeboten wird. 120.000 Rupien, gerade mal 8 Euro, sollte die Hose kosten. Hätte Malte mich nicht ans Handeln erinnert, hätte die Frau mit dem Verkauf der Hose schon ihren Wochenlohn eingenommen. Letztendlich hab ich die Hose für 85.000 Rupien bekommen, was immer noch viel zu teuer ist. Mit sechs Euro habe ich als erste Kundin des Tages, dem Glauben der Verkäuferin nach, `Good luck` für den ganzen Tag gebracht. Überglücklich hat sie mit meinem Geld ihre restliche Ware bewedelt und immer wieder voller Inbrunst `Good luck` dahin gebetet. Mittlerweile sind wir ziemlich gut im Verhandeln geworden und haben schon ein paar Schnäppchen geschlagen. Auch laufen wir nicht mehr wie ein Leierkasten durch die Straßen und haben manchmal sogar unseren Spaß mit den Verkäufern. Einige Händler sind nämlich ganz schön international unterwegs und können auf fünf verschiedenen Sprachen die wichtigsten Floskeln. So sind wir schon an einen Verkäufer geraten der uns mit bayerischem Dialekt weiß machen wollte, dass seine Uhren  ´günstiger wie bei Aldi` seien und 1000 Jahre Garantie haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach drei Tagen sind wir in ein viermal günstigeres Hotel nach Kuta gewechselt. Kuta ist der Ballermann der Australier. Einfach nur schrecklich – völlig überlaufen, hecktisch, laut und stehende Abgase in der Luft. Ein Taxi braucht man sich hier gar nicht erst zu rufen, da  man zu Fuß doppelt so schnell unterwegs ist. Der Verkehr hat uns auch davon abgehalten, wie eigentlich geplant, mit Roller oder Auto die Insel zu erkunden. Gleich am ersten Tag musste Malte mit ansehen, wie eine Frau vom Roller auf die Bordsteinkante fiel und am ganzen Köper zuckend da lag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Shuttelbus machten wir uns dann in den Norden Balis auf, nach Lovina. Auf dem Weg dorthin lernten wir drei sehr nette Deutsche kennen, mit denen wir das gleiche Hotel aufgesucht und am nächsten Tag gemeinsam eine Tagestour durch den Norden unternommen hatten. Endlich durften wir ein anderes Bali kennen lernen.  Entlang von Reisfeldern und Kaffeplantagen, haben wir Tempel, Affen, Hot Springs und einen Wasserfall besichtigt. Zwischendurch wurden auch Malte und ich zur Touristenattraktion und wir mussten mit lustigen Mädels aus Java für Fotos posen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157605857093308&amp;names=Bali | Lovinatour&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157605857093308&amp;names=Bali | Lovinatour&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Am nächsten morgen sind wir früh um halb sechs aufgestanden und fuhren mit dem Boot aufs Meer, zum Sonnenaufgang und Delfine bestaunen. Da waren ne ganze Menge Delfine unterwegs. Zeitweise sind bestimmt 25 auf einmal an uns vorbeigeschwommen. Wirklich spektakulär und das gerade mal für fünf Euro. In Neuseeland zahlt man zwanzigmal so viel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157605861992901&amp;names=Bali | Lovina&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157605861992901&amp;names=Bali | Lovina&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile sind wir in Ubud, im Inselinneren, angekommen. Ubud steht für Kunst, Kultur, schöne Spaziergänge und Essen. Wir haben uns für letzteres entschieden. Nach dem Frühstück machen wir uns auf zum Mittagessen und dann geht’s weiter zum Abendessen. Das Essen ist hier wirklich sehr gut und die Cafés und Restaurant sehr gemütlich und einladend. Außerdem gibt es überall wireless Internet, was uns vollends überzeugt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157605896229251&amp;names=Bali | Ubud&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157605896229251&amp;names=Bali | Ubud&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht es weiter in den Osten der Insel. Mal schauen, was dort so geboten ist. Wenn es uns nicht gefällt, werden wir die Fünf-Stunden-Bootstour auf uns nehmen und auf die Gilli Islands fahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lasst es Euch gut gehen&lt;br /&gt;Eure Andrea&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-3007289892631531690?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/3007289892631531690/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=3007289892631531690' title='14 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/3007289892631531690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/3007289892631531690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/06/no-thanks.html' title='No, thanks.'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>14</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-2122340861441130422</id><published>2008-06-22T08:49:00.013+02:00</published><updated>2008-06-22T11:21:52.627+02:00</updated><title type='text'>Nordinsel NZ</title><content type='html'>Asdf. Geht.&lt;br /&gt;Wieder einmal ist es viel zu spät, dass ich hier aufschreiben muss was geschehen ist. In Zukunft muss ich daran was ändern. Lieber zeitnah und aktuell, dafür weniger vielleicht. Der letzte Stand ist, dass wir kurz vor dem Tongariro-Crossing standen. Früh morgens, als der gefrorene Tau noch den Rasen des Campingplatzes bedeckte, holte uns der Shuttlebus ab und brachte uns zum Startpunkt. Alle Sorgen, dass wir unterwegs verloren gehen könnten, waren vergessen als wir sahen, dass auch viele andere sich den Tongariro vorgenommen hatten. Hier musste man nämlich auch die Startzeit beachten, denn strikt um 18 Uhr wird es dunkel und dann macht das Ganze glaub ich nicht mehr so viel Spaß. Diesen hatten wir Dank des super Wetters während unseres 8-Stunden-Marsches jedoch durchgängig.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Zuerst ging es „… rauf, rauf, rauf. Immer schön die Treppe rauf.“ (Zitat von Smeagol aka Gollum). Achja, ich habe nochmals alle drei Herr der Ringe Filme günstig auf DVD erworben, die wir uns dann gierig nach und nach reingezogen haben. Auf Englisch kam es mir fast so vor als hätte ich die Filme erst 6 statt 7 Mal gesehen. Doch hatten wir im Gegensatz zu Sam und Frodo nicht nur Treppen. Ich kam mir vor als stünde ich auf so einem Trimm-Dich-Gerät, eingestellt auf die schwierigste Stufe. Jedes Mal wenn man dachte endlich oben angekommen zu sein, ging es dann kurz bergab um einen dann noch weiter aufwärts zu schicken. Doch das war es wert. Oben hatten wir einen Wahnsinns-Ausblick bis zu den Spitzen des nächsten Nationalparks. Jetzt kann ich mir auch vorstellen warum Frodo so K.O. war, als er kurz vor dem Mt. Doom stand um den Ring kaputt zu machen. Frodo hatte sogar noch die schwere Bürde diesen mächtigen Ring zu tragen und zudem waren überall Orkse um ihn herum. Nene, sowas hatten wir nicht als wir das Plateau direkt neben dem Mt. Doom/Mt. Ngauruhoe passierten. Uns nervte nur die Schulklasse, die wir eingeholt hatten, mit ihrem lauten englischen Gequake. Die sind wir fast die ganze Zeit nicht mehr losgeworden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Plateau ging es als Überraschung noch höher. Wir mussten über Eis und Schnee um auf den höchsten Punkt zu kommen. Die Wolken zogen an uns in Augenhöhe vorbei und es war wirklich extrem kalt, obwohl wir schwitzten. Um die Hände aufzutauen, legten wir sie auf den vom Vulkan erwärmten, fast heißen, Boden. Überall sonderte der Berg seine teuflischen Ausdünstungen ab und es roch beißend nach faulen Eiern. Der Schwefelgeruch begleitete uns von nun an nicht nur den Berg hinunter sondern auch die nächsten 200km am sogenannten Thermal Explorer Highway entlang. Dazu später mehr. Wir rutschten auf der anderen Seite über schwarzen Sand die Spitze hinunter und kamen an den türkisfarbenden Kraterseen vorbei. Auch hier Rauchschwaden, Gestank und wunderschön. Nochmals über ein Plateau, nochmals rauf und endlich konnten wir von der anderen Seite den neu erarbeiteten Ausblick  genießen. Von dort an ging es nur noch bergab. Erst durch vertrocknete Berggräser, später durch einen Urwald. Nach gewisser Zeit kam uns runter schlimmer als hoch vor und es schmerzte alles. Völlig ausgelaugt und kurz vor dem Ziel ist Andrea nochmal richtig umgeknickt und wurde auf einmal ganz bleich. Kreislauf. Bänder überdehnt. Die letzten Meter gingen dann sehr schleppend und mit vielen Pausen voran. Letztlich haben wir es geschafft und waren richtig stolz den Informationsstand auf der anderen Seite erreicht zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object align="middle" height="500" width="450"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="ids=72157605387625133&amp;amp;names=Tongariro Crossing&amp;amp;userName=karl.krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets&amp;amp;titles=on&amp;amp;displayNotes=on&amp;amp;thumbAutoHide=off&amp;amp;imageSize=medium&amp;amp;vAlign=mid&amp;amp;displayZoom=off&amp;amp;vertOffset=0&amp;amp;initialScale=off&amp;amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" flashvars="ids=72157605387625133&amp;amp;names=Tongariro Crossing&amp;amp;userName=karl.krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets&amp;amp;titles=on&amp;amp;displayNotes=on&amp;amp;thumbAutoHide=off&amp;amp;imageSize=medium&amp;amp;vAlign=mid&amp;amp;displayZoom=off&amp;amp;vertOffset=0&amp;amp;initialScale=off&amp;amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" name="PictoBrowser" align="middle" height="500" width="450"&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dem Tongariro-Crossing hatten wir noch mehrere Tage was. Nicht nur, dass Andrea einen geschwollenen Fuß hatte und humpelte, auch plagte uns der derbste Muskelkater den man sich überhaupt vorstellen kann. Kater ist untertrieben. Viel mehr, viel größer. Muskeltiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir entschlossen uns mal halblang zu machen und pausierten zwei Tage auf einem Campinglatz am Lake Taupo inklusive Swimming Pool mit heißem Quellwasser. Dann machten wir uns auf nach Roturura, der Hauptstadt des Eiergestanks. 30km südlich davon, hielten wir am Thermal Wonderland. Ich absolvierte den 75-Minuten-Marsch vorbei an Geblubber, neongelben Seen und rauchenden Löchern  in 40 Minuten, um Andrea, die noch mit ihrem Fuß zu kämpfen hatte, nicht allzu lang warten zu lassen. In Matamata haben wir uns Hobbingen nicht angeschaut, weil das nur mit Führung angeboten wurde. Auckland haben wir zunächst auch links liegen lassen und sind direkt durch in den Norden, Far North, getuckert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object align="middle" height="500" width="450"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="ids=72157605386466384&amp;amp;names=Von Taupo bis kurz nach Auckland&amp;amp;userName=karl.krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets&amp;amp;titles=on&amp;amp;displayNotes=on&amp;amp;thumbAutoHide=off&amp;amp;imageSize=medium&amp;amp;vAlign=mid&amp;amp;displayZoom=off&amp;amp;vertOffset=0&amp;amp;initialScale=off&amp;amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" flashvars="ids=72157605386466384&amp;amp;names=Von Taupo bis kurz nach Auckland&amp;amp;userName=karl.krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets&amp;amp;titles=on&amp;amp;displayNotes=on&amp;amp;thumbAutoHide=off&amp;amp;imageSize=medium&amp;amp;vAlign=mid&amp;amp;displayZoom=off&amp;amp;vertOffset=0&amp;amp;initialScale=off&amp;amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" name="PictoBrowser" align="middle" height="500" width="450"&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bay of Islands erkundeten wir mit dem Kajak, die schönen Strände auf der West- und Ostseite zu Fuß und bahnten uns den Weg mit dem Campervan durch bis zum Cape Reinga, den nördlichsten Zipfel Neuseelands. Ganz in der Nähe gibt es Riesendünen, die surfbar sind. Das haben wir uns nicht entgehen lassen. Wieder etwas weiter südlich liegt der 90-Mile-Beach, der seltsamerweise nur 90km lang ist. Hier darf man sogar auf dem Strand mit dem Auto fahren und er gilt als Straße – leider mit Mietwagen grundsätzlich verboten. Die Westseite hat zudem noch die Riesenbäume, Kauris, zu bieten. Fast vollständig abgeholzt, wurden sie hier noch rechtzeitig geschützt und wir hatten die Möglichkeit einmal den größten und ein weiteres mal den dicksten und ältesten Kauri zu bewundern. Ganz schöne Oschis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object align="middle" height="500" width="450"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="ids=72157605490388443&amp;amp;names=Far North - Twin Coast&amp;amp;userName=karl.krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets&amp;amp;titles=on&amp;amp;displayNotes=on&amp;amp;thumbAutoHide=off&amp;amp;imageSize=medium&amp;amp;vAlign=mid&amp;amp;displayZoom=off&amp;amp;vertOffset=0&amp;amp;initialScale=off&amp;amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" flashvars="ids=72157605490388443&amp;amp;names=Far North - Twin Coast&amp;amp;userName=karl.krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets&amp;amp;titles=on&amp;amp;displayNotes=on&amp;amp;thumbAutoHide=off&amp;amp;imageSize=medium&amp;amp;vAlign=mid&amp;amp;displayZoom=off&amp;amp;vertOffset=0&amp;amp;initialScale=off&amp;amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" name="PictoBrowser" align="middle" height="500" width="450"&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-7629c7730c91492" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v14.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3D07629c7730c91492%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331163522%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D19CBCD2BD8EAD182C27CFB816A1189CB6D81AFD1.15E172A3C965D14CC9DD39FB94F075C72A789192%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D7629c7730c91492%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DUDM_fTz5KuQGbB3ULddu0oqHtWo&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v14.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3D07629c7730c91492%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331163522%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D19CBCD2BD8EAD182C27CFB816A1189CB6D81AFD1.15E172A3C965D14CC9DD39FB94F075C72A789192%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D7629c7730c91492%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DUDM_fTz5KuQGbB3ULddu0oqHtWo&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-118b5e5eb42ea70e" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v21.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3D118b5e5eb42ea70e%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331163522%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3DC60D61442349A7ED39088E70E3DE19291AA70D9.32E024386C7D5BD93ECFBC52A8390660491BD94A%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D118b5e5eb42ea70e%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D2XYaU_kyHWJWeR03sPudmAuvF3E&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v21.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3D118b5e5eb42ea70e%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331163522%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3DC60D61442349A7ED39088E70E3DE19291AA70D9.32E024386C7D5BD93ECFBC52A8390660491BD94A%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D118b5e5eb42ea70e%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D2XYaU_kyHWJWeR03sPudmAuvF3E&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 6559,3 Kilometern erreichten wir die Richmond Road in Auckland in der Karin und Markus wohnen &lt;a href="http://okyomania.blogspot.com/"&gt;(http://okyomania.blogspot.com)&lt;/a&gt;. Sie sind erst frisch umgezogen und haben jetzt eine schnuckelige Wohnung mit Blick über die City. Ich freute mich endlich mal irgendwo angekommen zu sein und genoss es mal länger als zwei Tage am gleichen Ort zu verbringen. Beide haben sich auch rührend um uns gekümmert. Der Biervorrat im Kühlschrank schien kein Ende zu nehmen, morgens super Kaffee und brunchartiges Frühstück, Shuttleservice zum Camper abgeben, in die Stadt, zu den besten Fotospots und zum Flughafen, abends köstliche und gesunde Mahlzeiten und endlich mal wieder ein Dach über dem Kopf. Nochmals vielen Dank für Eure nette Gastfreundschaft und Eure Kreativität!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Auckland haben wir auch die anderen weltreisenden Kommilitonen aus Magdeburg getroffen, die Neuseeland noch vor sich haben. Nach dem Austausch von Tipps und Geschichten trennten sich dann wieder unsere Wege in entgegengesetzte Himmelsrichtungen. Irgendwie witzig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Skytower und Mt. Eden hatten wir sehr schöne Sicht über Auckland und die zugehörigen Vororte. Dank Karin und Markus lernten wir auch das bunte Nachtleben Aucklands kennen und amüsierten uns mit Likör, Käse und reichlich Zigaretten auf der K-Road. Der Tag des Abschieds von Karin und Markus, von Auckland, von Neuseeland war da und wir hatten einen sehr angenehmen Flug über Sydney nach Denpasar/Bali ohne Reisegold aber mit den homöopathischen Kügelchen von Mama. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object align="middle" height="500" width="450"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="ids=72157605589955553&amp;amp;names=Auckland&amp;amp;userName=karl.krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets&amp;amp;titles=on&amp;amp;displayNotes=on&amp;amp;thumbAutoHide=off&amp;amp;imageSize=medium&amp;amp;vAlign=mid&amp;amp;displayZoom=off&amp;amp;vertOffset=0&amp;amp;initialScale=off&amp;amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" flashvars="ids=72157605589955553&amp;amp;names=Auckland&amp;amp;userName=karl.krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets&amp;amp;titles=on&amp;amp;displayNotes=on&amp;amp;thumbAutoHide=off&amp;amp;imageSize=medium&amp;amp;vAlign=mid&amp;amp;displayZoom=off&amp;amp;vertOffset=0&amp;amp;initialScale=off&amp;amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" name="PictoBrowser" align="middle" height="500" width="450"&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch ich möchte nicht mit Neuseeland abschließen, bevor wir unsere Top5-Liste Neuseelands losgeworden sind. Ok, wir merken gerade, dass es so nicht geht. Es gibt viel zu viele Tops, auf die wir nicht verzichten können. Daher folgt eine einfache Aufzählung ohne Ranking.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Malte’s Tops: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Herr der Ringe, Sylvan Lake Walk, Beef, Trampolinspringen am Mt. Cook, Der Weg von Manapouri zum Milford Sound, The Chasm, Pancake Rocks/Blowholes, Fuelburger, Tongariro Crossing, Kauri-Bäume und Umgebung, Markus‘ Kochkünste&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Andrea’s Tops&lt;/span&gt;(ergänzend zu den eh schon erwähnten): &lt;br /&gt;Schwimmen mit Delfinen, Catlins&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Flops von Andrea und Malte:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Jackson Bay, kalte Schlafsäcke, Matamata, Übergabe des Campervans, Schiffsfahrt von Picton (…) nach Wellington, Sonnenbrille von Malte verschwunden, Flip Flops von Andrea weg&lt;br /&gt;Ian Brodie, Autor des Herr der Ringe Reiseführers: Du Penner hast gar keine Ahnung und Deine Werbung für lächerliche Aktivitäten kannst Dir sonst wo hinstecken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ok, abregen. Mittlerweile sind wir schon eine Woche hier auf Bali und genießen die Sonne und das Faulenzen. Kuta ist recht stressig aber auch schön. Doch dazu beim nächsten Mal mehr. Einen kleinen Vorgeschmack bekommt ihr hier:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object align="middle" height="500" width="450"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="ids=72157605747963319&amp;amp;names=Bali | Kuta&amp;amp;userName=karl.krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets&amp;amp;titles=on&amp;amp;displayNotes=on&amp;amp;thumbAutoHide=off&amp;amp;imageSize=medium&amp;amp;vAlign=mid&amp;amp;displayZoom=off&amp;amp;vertOffset=0&amp;amp;initialScale=off&amp;amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" flashvars="ids=72157605747963319&amp;amp;names=Bali | Kuta&amp;amp;userName=karl.krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets&amp;amp;titles=on&amp;amp;displayNotes=on&amp;amp;thumbAutoHide=off&amp;amp;imageSize=medium&amp;amp;vAlign=mid&amp;amp;displayZoom=off&amp;amp;vertOffset=0&amp;amp;initialScale=off&amp;amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" name="PictoBrowser" align="middle" height="500" width="450"&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peace,&lt;br /&gt;Malte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-2122340861441130422?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=118b5e5eb42ea70e&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=7629c7730c91492&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/2122340861441130422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=2122340861441130422' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/2122340861441130422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/2122340861441130422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/06/nordinsel-nz.html' title='Nordinsel NZ'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-6244501106337097839</id><published>2008-05-29T10:14:00.002+02:00</published><updated>2008-05-29T10:22:43.625+02:00</updated><title type='text'>Schüß Südinsel</title><content type='html'>Jojojo! Wir haben es auf die Nordinsel geschafft. Das Mainland, wie es die Einwohner der Südinsel gerne bezeichnen, hinter uns gelassen. Capital City liegt auch schon über 250km zurück und momentan warten wir einfach nur auf morgen. Es steht der, für uns große, Tongariro-Crossing an, welcher uns zum Einen von den beiden Aucklandern Karin und Markus und zum Anderen von mehreren Reiseführern wärmstens ans Herz gelegt wurde. Kurzer Auszug aus unserem Lonely Planet: „Von vielen als beste Tagesroute Neuseelands gerühmt, führt der Tongariro Crossing durch spektakuläres vulkanisches Gelände – vorbei an einem aktiven Krater und an Stellen, wo heißer Dampf austritt. Auch die Aussicht ist vom Feinsten…“ . (Lonely Planet Neuseeland, Mairdumont 2006 blablah) Das Wetter ist heute auch vom Feinsten und ich hoffe, dass es bis morgen anhält. Um 8:00 werden wir von einem Shuttle zum Ausgangspunkt gebracht und um 16:30 auf der anderen Seite wieder abgeholt. Wir haben den rauchenden Krater von hier unten bereits gesichtet uns freuen uns extrem auf die Wanderung. Ich würde zwar gerne noch mehr über morgen schreiben, doch weiß ich noch nicht was passiert und müsste dann lügen. Daher fasse ich lieber die Ereignisse und Aufenthaltsorte der letzten Tage zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pah! Den Teufel werde ich tun!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cheers,&lt;br /&gt;Malte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157605188842706&amp;names=Von Glenorchy bis Nelson&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157605188842706&amp;names=Von Glenorchy bis Nelson&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na gut. Dem Wunsch von Andrea entgegenkommend:&lt;br /&gt;Wir sind dann von Glenorchy/Queenstown über Wanaka nach Haast gefahren. „Die washing machine macht gerade einen final spin und der dryer ist in use“, sagte Andrea gerade zu mir. Hehe. Haast. Kurzer, nicht lohnender Umweg zur Jackson Bay. Eben ein paar Currywürste am Straßenrand gebraten. Von da an ging es die Westküste hoch. Am Fox Gletscher entschieden wir uns gegen einen vollkommen überteuerten Hubschrauberflug und auch gegen eine geführte Wanderung übers Eis und machten das auf eigene Faust. Genauso beim Nachbarn Franz-Josef. Beide waren sehr beeindruckend, da sie eigentlich auch sehr nah ans Meer heranreichen. Dieses Phänomen gibt’s nur hier.  Über Greymouth und Westport haben wir die Blowholes oder Pancake Rocks angefahren. Keine Sorge, den geht’s noch gut. Das sagt man nur so. Bei Flut klatschen hier die Wellen sowas von an die wie Pfannkuchen aufgeschichteten Felsen der Küste, dass sich hier nach tausenden von Jahren Löcher und Höhlen gebildet haben. Durch diese Löcher schießt das heraneilende Wasser dann empor uns sucht sich seinen Weg. Ein wahnsinniges Spektakel, welches in den USA vermutlich 20$ Eintritt gekostet hätte und drum herum eine Stadt gebaut wäre in der es die originalen Pancake Rocks Pancakes in den Cafés gäbe und das teuerste Motel „The Blowhole Inn“ hieße. Wenn man die Stadt dann mit dem Auto verlassen würde, stände am Ortausgang ein rundes Schild mit einem Pfannkuchen drauf, dem ein Smiley Gesicht aufgemalt wäre. Auf diesem ließe sich der Spruch „Pancake Rocks rocks!“ lesen oder so. Egal, auf jeden Fall war es ein Spektakel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157605313409776&amp;names=Robbe&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157605313409776&amp;names=Robbe&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robbeneinschub um die Bilder zu erklären:&lt;br /&gt;Die arme kleine Robbe suchte ihre Mama. Doch wurde sie immer von den anderen bösen Robbenkindern und ihren Mamas weggescheucht. Andrea war sehr traurig. Die Robbe auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächstes Ziel war die Stadt Nelson. Dort haben wir uns entschlossen doch den ca. 400km Umweg zum Abel Tasman zu machen. War auch sehr schön. Im Sommer bestimmt noch schöner, weil dann die Möglichkeit besteht sich an die goldenen Strände zu fletzen und baden zu gehen. Im Sommer gilt alles rund um den Abel Tasman als eines der ersten und beliebtesten Reiseziele der Einheimischen. Auch der „Great Walk“ soll ganz groß sein. Den Walk sparen wir uns für den nächsten Besuch in Neuseeland auf. Im Herbst/Anfang Winter ist es scheinbar aber nicht so voll und so hatten wir einen Campingplatz, der für über 800 Gäste geschaffen wurde, ganz für uns alleine. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollten dann aber auch mal endlich auf die Nordinsel, weil die Zeit uns im Nacken hing und so sind wir schnell nach Picton (Mund auf, mit Daumen und Zeigefinger die Backen eindrücken und laut „Die Hühner Picton auf der Straße!“ sagen.) gedüst. Von dort aus brachte uns eine Fähre innerhalb von vier Stunden von der Süd- zur Nordinsel. Wir hatten starken Wind, Regen und sehr hohe Wellen. Es ging auf und ab. Uns beiden wurde sehr schlecht und wir waren froh als wir dann die ersten Häuser von Wellington sahen und kurz darauf die Fähre verlassen konnten. Zuerst ist Wellington recht unübersichtlich aber nachdem wir uns ein paar Mal verfahren hatten, gewöhnten wir uns an das Stadtbild. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten drei Tage und zwei Nächte in Wellington. Unser Hauptquartier war das „Te Papa“ Museum auf dessen Parkplatz wir auch die zwei Nächte verbrachten, weil es in Wellington keinen Campingplatz gibt. Morgens dann immer schön mit Zahnbürste und-pasta ins Museum aufs Klo und abends, wenn das Museum geschlossen hatte, rüber zum 24h-McDonalds für die Nachttoilette. Fast wie zu Hause. Wir waren die New Economy Zigeuner. Der Parkplatz ist eigentlich kostenpflichtig mit Schranke und Kärtchen ziehen. Die Schranke wird aber ab 20:00 hochgelassen und ist dann über die Nacht bis morgens 9:00 geöffnet, was wir praktisch fanden, weil wir dann immer rausgefahren sind und ein neues Kärtchen gezogen haben. Die Stadt hat uns sehr gut gefallen trotz des drei Tage anhaltenden Regens. Sehr hip – wie uns Markus auch schon vorher mitteilte. Wegen des schlechten Wetters haben wir allerdings nur wenige Fotos gemacht. Auch das Interview habe ich ewig vor mir hergeschoben und dann am Morgen vor unserer Weiterfahrt, als sich am Himmel ein wenig blau zeigte, erledigt. Als wir dann Auf dem Weg zum Auto waren, wollten wir nochmal kurz für kleine Wellingtoner ins Museum gehen. Dabei ist uns aufgefallen, dass wir zwar jetzt schon öfter im Te Papa drin waren, jedoch bisher nur die Toiletten gesehen haben. Das konnten wir natürlich nicht auf uns sitzen lassen. Also haben wir uns noch einige Ausstellungen angeschaut und vom 6. Stock aus die verregnete Sicht auf Wellington genossen, die allerdings einen Abend vorher vom Mt. Victoria viel schöner war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern sind wir dann ein ganzes Stück nördlich gefahren und wie sich herausstellt braucht sich die Nordinsel landschaftlich keineswegs hinter der Südinsel zu verstecken. Hier scheint die Bevölkerungsdichte nur größer zu sein, was sich zumindest auf den etwas volleren Straßen wiederspiegelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157605313428232&amp;names=Von Nelson bis Tongariro&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157605313428232&amp;names=Von Nelson bis Tongariro&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verabschiede mich mit einem freundlichen „Pancake Rock rocks!“ und gebe den Startschuss für die Commentabgabe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Küßchen,&lt;br /&gt;Malte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-6244501106337097839?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/6244501106337097839/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=6244501106337097839' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/6244501106337097839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/6244501106337097839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/05/sch-sdinsel.html' title='Schüß Südinsel'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-4714687324178948596</id><published>2008-05-16T03:01:00.003+02:00</published><updated>2008-05-17T09:36:33.612+02:00</updated><title type='text'>Alles super!</title><content type='html'>[!!! Neue Bilder!!! Haben eben die restlichen Bilder hochgeladen. Hatten wieder einen wunderschönen Tag. Haben eine Drei-Stunden-Wanderungen unternommen. Heute morgen war das erste Mal unsere Windschutzscheibe gefroren. Es wird Winter…]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir melden uns zurück aus Queenstown. Es ist halb zehn abends und ich werde jetzt mal versuchen, die großartigen Eindrücke und tollen Erlebnisse der letzten Tage zusammenzufassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Malte bei dem letzen Post eher rummeckerte, sind wir jetzt sehr zufrieden. Wir haben eine neue Windschutzscheibe und ich hab bei Escape aufgrund der Unannehmlichkeiten einen Tag raus gehandelt, den wir gut geschrieben bekommen. Aber das wichtigste: Uns ist warm! Wir haben unsere Sommerschlafsäcke mit Komfortzone +12 Grad gegen kuschlige Winterschlafsäcke mit Komfortzone -7 Grad ausgetauscht. Das war zwar wieder einmal Geld, was nicht einkalkuliert war, aber immerhin sehr gut investiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuseeland ist einfach fantastisch. Noch nie habe ich so viel geballte Schönheit der Natur auf einmal gesehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo kann man schon am wunderschönen weißen Strand liegen, direkt hinter einem eine saftig grüne Hügellandschaft auf der die Schafe grasen, direkt neben einem Robben, die sich in der Sonne aalen, direkt über einem Kreisen die Albatrosse oder andere tolle Vögel und gegen vier Uhr nachmittgas kommen einem die Gelbaugenpinguine direkt aus dem Meer entgegen gewatschelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mount Cook, der uns beim letzen Post noch bevor stand, zeigte sich auch von seiner beste Seite. Nach zwei Tagen Regen, Nebel und Kälte, endlich strahlend blauer Himmel und purer Sonnenschein. &lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157605081610147&amp;names=Mount Cook&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157605081610147&amp;names=Mount Cook&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Mount Cook aus fuhren wir weiter nach Oamaru, wo wir die neue Windschutzscheibe eingesetzt bekamen.  Aber nicht zuletzt deswegen bleibt uns diese Stadt in guter Erinnerung sondern auch wegen des unglaublich leckeren Whitestone Käse, den wir genüsslich zur Überbrückung aßen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157605077722636&amp;names=Vor und Nach Oamaru&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157605077722636&amp;names=Vor und Nach Oamaru&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maltes Geburtstag verbrachten wir in Dunedin. Einer kleinen lebendigen Studentenstadt, die tolle Cafés, Kneipen und Klamottenläden hat. Deswegen sind wir einen Tag lediglich shoppen gegangen und haben wie die blöden Angebot und Preise verglichen. Wir sind jetzt immerhin der Meinung, dass Malte das beste und natürlich günstigste gekauft hat. Dunedin gefiel uns so gut, dass wir gleich drei Nächte dort blieben und zwischenzeitlich daran dachten, bei der ansässigen Schokoladenfabrik anzufangen und einfach im wunderbaren Neuseeland zu bleiben. Genauso perfekt wie alles andere, war dann kurz vor Weiterreise das Taxiinterview. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157605081633033&amp;names=Dunedin&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157605081633033&amp;names=Dunedin&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Dunedin läuft unsere Reise eigentlich immer im gleichen wunderbaren Trott. Zwei Tage wildcampen, die dritte Nacht einen Campingplatz ansteuern, um zu duschen, den ganzen Elektrokram aufzuladen und Essen zu kochen, für welches mehr als eine oder zwei Herdplatten benötigt werden. Die Tage gestalten sich ähnlich. Morgens gegen acht aufstehen, Kaffee trinken, Zähneputzen, Gesicht waschen und dann fahren -  stoppen - Fotos machen, fahren -  stoppen - Fotos machen, fahren -  stoppen - Fotos machen, zwischen durch mal mit anderen Reisenden sprechen und feststellen, dass alle anderen doppelt so schnell wie wir unterwegs sind. Entsetzt versuchen wir dann flotter voran zukommen, verfallen aber schnell wieder unserem langsamen „fahren - stoppen - Fotos machen-Rhythmus“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157605077745998&amp;names=Catlins&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157605077745998&amp;names=Catlins&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Mittag suchen wir uns meist einen schönen Platz, um ausgiebig zu frühstücken. So wie es scheint, erkennt man am helllichten Tage nicht, dass wir im Camper sitzen. Die Seitenfenster sind alle abgedunkelt und auch beim Blick durch die Windschutzscheibe, sieht der Camper unbewohnt aus. Deswegen ist es uns mittlerweile zweimal passiert, dass wir gemütlich frühstückten und aus dem Fenster in die schöne Natur schauten, als sich plötzlich irgend so ein wildfremdes Mädel direkt vor uns stellte und uns wie die Affen im Zoo fotografierte. Erst waren wir etwas irritiert, machten uns aber kurze Zeit keine Gedanken mehr darüber. Die Fotografin fühlte sich anscheinend so unbeobachtet zwischen unserem und ihrem Camper, dass sie erst mal ihre Hose runterzog und uns ihren blanken Arsch ins Gesicht streckte und los pinkelte. Wir konnten uns vor Lachen kaum halten aber wollten uns ja auch nicht plötzlich zu erkennen geben. Als wir mit dem Frühstück fertig waren, konnte es sich Malte nicht verkneifen mit einem lauten Hupkonzert davonzufahren und wir hatten noch lange was zu lachen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor vier Tagen sind wir in Manapouri angekommen, von wo aus die Doubtful Sound Touren organisiert werden. Auf diese Tour hatten wir uns schon lange gefreut. Da unsere bevorzugte Tour leider schon ausgebucht war, hatten wir uns für über eine Übernacht-Schifffahrt durch den Doubtful Sound entschieden. Um 12 Uhr mittags ging es los und das Wetter war mal wieder fantastisch. Erst fuhren wir mit einem Motorboot über den Manapouri Lake zum Wilmot Pass, welchen wir noch mit dem Bus überqueren mussten. Und dann endlich ging es los in den atemberaubenden Doubtful Sound, in dem man sich wie ein Stecknadelkopf vorkommt, so riesig sind die steilen Felswände neben einem. Am Nachmittag fuhren wir noch mit dem Kajak den Sound entlang und konnten vom Schiff wunderbare Landschaften und Tiere bestaunen. Am Abend war es dann so weit. Da wir nicht ganz so viel Geld ausgeben wollten, entschieden wir uns für eine Vierer-Kajüte. Und wie es das Schicksal so will mussten gerade wir uns die Kabine mit einer dicken Mutti teilen. Kaum hatten wir sie gesehen, waren wir uns sicher – die Frau schnarcht. Und so kam es dann auch. Aber nicht nur ein bisschen, sondern in einer Lautstärke als würden zehn bärtige Seemänner mit bei uns im Zimmer liegen. Ich bin fast ausgerastet. Ich konnte nicht fest genug meine Ohren zuhalten, so laut war sie. Malte hatte wenigstens seinen IPod, dachte ich mir, aber später stellte sich raus, dass Malte trotz voller Lautstärke, dem Schnarchen auch nicht entkommen konnte. Irgendwie fanden wir dann doch noch unseren Schlaf und waren heilfroh am nächsten Tag wieder in Zweisamkeit in unserem Camper zu sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157605100997127&amp;names=Doubtful Sound&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157605100997127&amp;names=Doubtful Sound&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Abend hatten wir einen köstlichen Rainbow Trout zu essen, den wir von netten Anglern fangfrisch geschenkt bekamen. Zum Glück hatten die Angler den Fisch schon geköpft und ausgenommen. Gefüllt mit Rosmarin und Thymian haben wir ihn von beiden Seiten ca. 6 Minuten angebraten und mit Salzkartoffeln und Gurkensalat genossen. Einfach ein Genuss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157605097191852&amp;names=Te Anau bis Milford&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157605097191852&amp;names=Te Anau bis Milford&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen wollen wir weiter Richtung Franz Josef Gletscher und nochmal richtig frieren.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Lasst es Euch gut gehen und bis bald. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andrea &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Es warten ungefähr nochmal so viele Bilder auf Euch. Aber wir haben hier bereits schon 3 Stunden gebraucht um die Fotos hochzuladen und wir wollen jetzt endlich raus. Das Wetter ist super schön und wir gehen jetzt in Glenorchy wandern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-4714687324178948596?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/4714687324178948596/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=4714687324178948596' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/4714687324178948596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/4714687324178948596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/05/alles-super.html' title='Alles super!'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-5970756729955204687</id><published>2008-05-04T08:51:00.006+02:00</published><updated>2008-09-02T17:46:32.900+02:00</updated><title type='text'>NZ</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/SB5ra6W6-SI/AAAAAAAAACk/jIzzExWGH3I/s1600-h/246.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/SB5ra6W6-SI/AAAAAAAAACk/jIzzExWGH3I/s320/246.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196709130118297890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schön mit Käffchen und Kippchen hocke ich hier gerade unweit des Mt. Cook (3755m, höchster Berg Australasiens) am Lake Pukaki und möchte Euch von den letzten paar Tagen berichten. Wir kommen gerade vom Trampolin springen. Komischerweise stehen hier mitten auf dem Campingplatz drei Trampoline rum. Zurzeit kann ich noch gut lachen, denn mir ist noch warm von den heißen Quellen und dem anschließenden Saunagang am Lake Tekapo heute Vormittag. Doch sobald es hier dunkel wird, und es wird hier früh dunkel (18:00), fängt wieder das große Bibbern an. Gestern Nacht hatten wir erfrischende -1,4°C …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor vier Tagen sind wir aus dem Jailhouse ausgebrochen. Als Fluchtwagen diente uns ein Campervan, witziger weise von „Escape Rentals“.  Die scheinen Recht neu auf dem Markt zu sein, machen ein auf „Wicked“ und sprühen ihre Camper auch mit hässlichen Graffitis voll. Wir haben einen mit Pilzen drauf erwischt, namens Mushroom. Andrea wurde schon von einem alten Mann angesprochen, dass es ja wohl recht feucht im Auto sein müsse, wenn wir schon Pilze durch die Gegend fahren. Höhö. Ich war nicht dabei und weiß jetzt auch nicht, ob er das auf sie oder die Karre bezogen hat. Alter geiler Bock. Wir haben uns den Tipp der beiden Südafrikanerinnen, die wir auf Caqalai trafen, zu Herzen genommen und vollzogen direkt in Christchurch einen Großeinkauf im billigsten Laden Neuseelands (Pak’nSave). Als wir dann nach zwei Stunden endlich mal los wollten, merkte ich, dass ich ein Idiot bin. Außerdem hatte ich das Licht von „Mushi“ angelassen. Das Starten war unmöglich. Kein Mucks mehr. Nach einem Anruf bei Escape, kam dann auch prompt ein freundlicher Helfer vorbei, der unsere Batterie wieder zum Laufen brachte. Wir waren startklar für unser erstes Ziel – Akaroa. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604874258887&amp;names=Christchurch&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604874258887&amp;names=Christchurch&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort im Dunkeln angekommen, suchten wir uns einen mummeligen Stellplatz zur Übernachtung und fanden auch einen direkt an der Bucht. Wir hatten extra Petroleum für unsere neue Lampe gekauft, die wir zuvor billig in einem Army-Shop erstanden. Nach ewigem Hick-Hack mit der scheiß Lunte und einigen ausdauernden Fisselarbeiten, konnten wir das Ding anmachen. Zuerst freuten wir uns über die Lichtquelle. Die Flamme wurde jedoch größer und größer. Ich wollte sie kleiner drehen, doch da war überhaupt nichts mehr zu regulieren. Plötzlich fing es auch unten, also da wo das ganze Petroleum drin ist, an zu brennen. Ausdrehen ging nicht. Auspusten auch nicht. Ich dachte das Scheißding fliegt mir gleich mollyartig um die Ohren. Die letzte Lösung war das Teil in das Wasser der Bucht, oder Meerbusen, finde ich witziger, zu schmeißen. Wir haben die Lampe danach direkt vor Ort im Mülleimer entsorgt. Mittlerweile haben wir eine neue akkubetriebene Campinglampe. Die war viermal so teuer wie die alte, aber sicher ist sicher. Die scheint aber auch nicht so ganz sauber zu sein. In der Anleitung hieß es, wir sollen die Lampe zuerst vollständig aufladen. So lange leuchtet das rote Licht. Wenn sie halb voll ist, leuchtet es orange. Wenn alles palletti ist, grün. Nach drei Tagen und mindestens 24 Stunden Aufladezeit, bekommen wir aber immer noch rot angezeigt. Ich freue mich schon auf den Tag wenn wir grünes Licht haben und ich zum ersten Mal die Fernbedienung für das Teil ausprobieren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag erkundeten wir vormittags das schnuckelige Akaroa. Dann folgte der eigentliche Grund warum wir überhaupt in dieses Örtchen gefahren sind: Swimming with dolphins. Ich habe kurz vorher noch einen Rückzieher gemacht. 110$ war mir zu teuer und ich mag keine Delfine. Andrea hat ihren Plan aber voll durchgezogen. Sie wurde in sämtliche Neopren-Teile gesteckt, die es gibt und ist dann für zwei Stunden aufs Meer hinaus gefahren. Zum ersten Mal waren wir für zwei Stunden getrennt. Ich war dann ganz toll wandern. Eigentlich mag ich Delfine. Ich hatte nur Schiss mit dem kleinen Boot zu fahren. Die Segeltour in den Whitsundays vor zwei Jahren durchspülte noch immer meinen Kopf. Mit dem Wandern war ich nach einer halben Stunde durch. Den Rest der Zeit verbrachte ich mit dem Schreiben einer Fantasy-Geschichte von den Abenteuern von Reanda und Helmold. Das ist schon Wahnsinn wie viele Plätze einen hier an den Film „Herr der Ringe“ erinnern. Auch bekomme ich hier immer öfter Bock „Herr der Ringe Online“ zu zocken. Kurz vor zwei machte ich mich dann auf den Weg zum Steg und bald darauf kam das Boot mit Andrea zurück. Sie ist tatsächlich mit Delfinen geschwommen. Für sie war es das tollste, was sie bisher auf unserer Reise erlebt hat. Den Beweis findet ihr in dem kurzen Video. Regie, Kamera und Schnitt: Andrea.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt; &lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vaZwQAE4xF0"&gt; &lt;/param&gt; &lt;embed src="http://www.youtube.com/v/vaZwQAE4xF0" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"&gt; &lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach zahlreichen Foto- und Zigarettenstops suchten wir uns einen netten Rastplatz bei Little River. Die Nacht war sehr kalt und wurde hin und wieder durch das Krähen eines Hahnes unterbrochen. Zwischendurch hörte ich auch Kühe, Schafe und Enten ihre typischen Geräusche machen. Ich habe mir Gedanken gemacht, ob wir denn jetzt wirklich auf einem Rastplatz waren oder ob wir mitten auf einem Bauernhof geparkt hatten. Wir kamen ja schließlich im Dunkeln an. Da kann man sich ja auch mal vertun. Doch dem war nicht so. Am nächsten morgen konnte ich mir dann sicher sein, dass dies ein stinknormaler Rastplatz war. Die Enten kamen vom See daneben. Unter die Enten hatten sich auch zwei, vermutlich schwule, Hähne gemischt (Foto). Alles easy, also weiter nach Geraldine. Wir wollten unbedingt mal wieder duschen und haben uns deshalb dort einen richtigen Campingplatz ausgesucht. Die Nacht war noch kälter als die vorige. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren bereits auf dem Weg Richtung Mt Cook als sich plötzlich der kleine Riss in der Frontscheibe, der bereits schon vor unserer Ausleihe da war und den wir zum Glück vorher noch reklamiert hatten, weiter und weiter ausdehnte und auf eine Länge von ca. 30cm wuchs. Diesen Kack-Riss. Den hatte ich schon die ganze Zeit vorher beobachtet. Ich wusste, dass der irgendwann Probleme machen wird. Vermutlich haben ihn die heiße Heizungsluft von innen und die 4°C von außen dazu veranlasst. Jetzt waren Andrea und ich so langsam mal sauer. Nicht nur, dass wir uns bisher jede Nacht den Arsch im Camper abgefroren haben, weil es aus allen Winkeln zieht. Nicht, dass wir das Auto immer von der Beifahrertür aufschließen müssen, weil die Zentralverriegelung nicht funktioniert. Nicht, dass Kühlbox, Besteck und alle anderen Innenteile völlig versifft vorgefunden haben. Nicht, dass wir von alleine die Karre nochmals nach Beschädigungen abgesucht haben und zahlreiche Mängel vorfanden, die uns vermutlich am Ende ein Vermögen gekostet hätten. Nicht nur, dass er scheiße aussieht. Wir hatten echt die Schnauze von Escape voll und sind dann zurück nach Geraldine gefahren. Dort haben wir uns im Internet Angebote anderer Campervan-Anbieter eingeholt. Leider war keiner günstiger. Ich habe mir ein Text für die Escape-Hotline zurecht gelegt und wollte dort ordentlich auf die Pauke hauen.  Geld zurück, Schadensersatz, neuer Camper, fuck you, wasweißich. Wenn die bei der Hotline nur nicht immer so freundlich wären. Am Ende kam heraus, dass wir nach Timaru fahren, weil die dort eine Autoscheiben-Werkstatt haben. So sind wir also nach Timaru runter und dort zu Smith&amp;amp;Smith. Die haben jetzt eine passende Scheibe bestellt, die wir in vier Tagen in Oamaru einbauen lassen können. Timaru war größer als gedacht und Andrea hat sich dort Funktionsunterwäsche gekauft. An diesem Tag haben wir es dann noch zum Lake Tekapo geschafft. Die Landschaft war durchweg atemberaubend, obwohl das Wetter nicht richtig mitspielen wollte und dicke Wolken in den Hügeln und Bergen hingen. Wir können es uns aber vorstellen, wie es ohne sie aussehen würde. Noch schöner. Leider gab es in dem Örtchen keinen Platz zum wild campen und wir mussten wieder 30$ für eine Nacht auf einem Campingplatz zahlen. Vielleicht war es aber auch besser so, weil ohne Elektrizität, also auch ohne Heizlüfter, wären wir bei den vorherrschenden Minusgraden vermutlich erfroren. Zum Auftauen gings heute morgen dann, wie schon erwähnt, in die heißen Quellen und in die Sauna.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist es 21 Uhr und ich spüre meine Füße nicht mehr. Sobald wir mal wieder in eine größere Stadt kommen, kaufe ich mir Merino-Socken, Merino-Unterhose, Merino-Rolli. Am besten gleich ein ganzes Schaf. Eigentlich sollte mir noch warm sein, da wir eben das wohl schärfste Chili der Welt gegessen haben. Ich hatte mich etwas mit dem Würzen vertan. Während des Essens haben wir Simpsons im TV geschaut und ich musste die ganze Zeit an die Folge denken, als Homer die schärfste Chili-Schote der Welt gegessen hat und high wurde. So ähnlich kam ich mir auch vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N8,&lt;br /&gt;Malte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604869524822&amp;names=Campertour NZ 1&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604869524822&amp;names=Campertour NZ 1&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-5970756729955204687?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/5970756729955204687/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=5970756729955204687' title='16 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/5970756729955204687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/5970756729955204687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/05/nz.html' title='NZ'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/SB5ra6W6-SI/AAAAAAAAACk/jIzzExWGH3I/s72-c/246.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>16</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-8839085498077690796</id><published>2008-04-28T00:43:00.003+02:00</published><updated>2008-04-28T09:26:33.458+02:00</updated><title type='text'>Fiji-Time</title><content type='html'>Bula liebe Freunde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir gestern Kalifornien abgehandelt haben, geht es heute mit Fidschi weiter.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Vor zwei Wochen sind wir in Fidschi angekommen. Die erste Nacht verbrachten wir in Mamas Tropic of Capricorn, einem Hostel in Nadi im Westen der Hauptinsel  Veti Levu. Wie der Name unserer Unterkunft schon sagt, wurden wir bei der Ankunft direkt von Mama, einer alten Frau mit Lockenwicklern auf dem Kopf und einem viel zu kurzen Hemdkleid,  empfangen. Nach ausgiebigem Frühstück auf der Veranda mit Blick aufs Meer, haben wir gleich erste Bekanntschaft mit Fidschis Way of Life gemacht – der Fidschi-Time. Nach zwei Stunden warten konnten wir dann endlich in unser Zimmer. Den Tag verbrachten wir nur mit schlafen, essen, am Strand rumhängen und Sonnenuntergang gucken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es früh morgens weiter in den Osten der Hauptinsel nach Suva. Mit Sack und Pack sind wir mit einem klapprigen und stinkenden Bus vier Stunden über die Insel geschlichen. Genügend Zeit, um erste Eindrücke zu sammeln. Umweltbewusstsein gibt es hier keines. Der Müll wird während der Fahrt aus dem Bus geschmissen, liegt im Graben vor den Dörfern oder wird einfach nur vor der Haustür verbrannt. Die Autos und Busse sind aus den 70ern und die Abgase schwarz wie die Nacht. Es gibt die sozusagen richtigen Fijians (die Uhreinwohner), Indo-Fijians (die Inder) sowie die Chinese-Fijians und Eile scheint es hier keine zu geben. Wie schon gesagt: Fidschi-Time. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Suva verbrachten wir eine Nacht in der Raintree Lodge im Regenwald. Am nächsten Morgen gings dann weiter zu unserem eigentlichen Ziel – nach Caqalai Island (gesprochen Sagalei). Der Weg war relativ mühselig. Mit Bus und Mini-Van mussten wir zum Waidalice River, wo wir mit einem kleinen Motorboot abgeholt und auf die Insel gebracht wurden. Auf das Boot mussten wir allerdings noch zwei Stunden warten. Glücklicherweise lernten wir im Mini-Van zwei Stuttgarter kennen, die auf eine Nachbarinsel wollten. Gemeinsam warteten wir am Fluss und beobachteten das Leben der Einheimischen. (siehe Fotos)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bootstour war ziemlich abgefahren. Zunächst einmal fuhren wir über den Waidalice River, der uns später auf das offene Meer führte. Auf dem Fluss kamen wir uns vor wie in einem alten Vietnamkriegsfilm, wo die Soldaten schwer bewaffnet die tropischen Flüsse entlang fahren, nur dass uns die Waffen fehlten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604749349670&amp;names=Ordner vor Caqalai&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604749349670&amp;names=Ordner vor Caqalai&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pünktlich zur Teatime kamen wir auf Caqalai Island an. Freundlich wurden wir von allen Gästen und Einheimischen begrüßt. Unter anderem von Karina einer 70-jährigen Deutschen, die seit 20 Jahren in Australien lebt und uns die Woche mit ihrer Anwesenheit sehr versüßte. Die Insel ist derzeit die günstigste Insel von Fidschi, was sich auch in der rustikalen Ausstattung wiederspiegelt. Die Klos waren in kleinen Wellblechhütten, geduscht wurde mit Regenwasser, Waschbecken gab es keine, Strom gab es nur am Abend und unser zu Hause war eine traditionelle Bure (Strohhütte) sieben Meter vom Meer entfernt. Da die Insel von einer methodistischen Kirche betrieben wird, wird dort kein Alkohol verkauft. Aber immerhin ist das Mitbringen erlaubt und wir haben uns im Voraus mit 52-prozentigen fidschianischen Bounty-Rum eingedeckt, der abendlich mit Cola (falls vorhanden) getrunken wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Tagesablauf gestaltete sich eigentlich jeden Tag gleich. Morgens um acht gab es Frühstück und dann wurde bis in die Nacht abwechselnd gegessen, geschnorchelt, rumgehangen und Spiele gespielt. Es gab drei Mahlzeiten am Tag, welche meist sehr lecker waren, zumindest wenn es Fisch gab. Besonders empfehlenswert ist der Coral Trout. Das Lammfleisch war eher ein Witz und ähnelte auf den Tellern vielmehr Schweineohren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber über alle Essenreste freuten sich die beiden Hunde Sahi und der kleine Welpe Reena. Besonders Reena war extrem abgemagert und hatte für ihre kleine Körpergröße eindeutig zu große Füße. Leider haben die Hunde in Fidschi nicht solch ein königliches Leben wie in Deutschland. Auch wenn die Fischinaner bewusst einen Hund zu sich nehmen, werden das Füttern und die Erziehung nicht allzu ernst genommen. Ein paar Mal mussten wir miterleben, wie die kleine Reena von den Fidschianern mit einem riesen Stahlrohr traktiert wurde. Das Weinen und Jaulen der kleinen war über die ganze Insel zu hören und es hat uns das Herz gebrochen. Eine weitere verrückte Geschichte ist, dass sich die Einheimischen auf Caqalai vor einiger Zeit ein paar Katzen auf die Insel geholt haben, um die Ratten wegzubekommen. Das Rattenproblem ist mittlerweile beseitigt, aber nun herrscht auf der Insel im unbewohnten Wald eine Katzenplage. Um diese Angelegenheit in den Griff zu bekommen, wollten die Einheimischen die Katzen mir-nichts-dir-nichts mit Gift um die Ecke bringen, nur leider hatten sie nicht genug Gift ausgestreut und alle Katzen haben überlebt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der traurigen und makaberen Geschichten, haben wir eine wunderschöne Zeit auf Caqalai verlebt. Die Fidschianer können nämlich auch sehr nett sein. Besonders gut gefällt mir, dass sie, wenn sie unter sich sind, ein sehr fröhliches Völkchen sind und viel und gerne Lachen. Sehr nett fanden wir Ben. Er ist zurzeit auf der Insel, um jeden Abend mit zwei oder drei anderen Männern Musik zu machen. Die Musik ist wirklich sehr schön und klingt immer gleich, egal wer singt. Zwei Männer mit Gitarre singen die tiefere Tonlage, wohingegen der andere mit Ukulele die hohe Tonlage einnimmt. Ben hat uns auch gezeigt, wie die Kokosnuss vom Baum runtergeholt und vor allem wie sie richtig mit der Machete geöffnet wird. Wir kamen in den Genuss der gelblich-grünen Kokosnüsse, welche die Frischen sind und in denen das Kokosnussfleisch eher der Konsistenz von Mangofleisch ähnelt. Die Kokosnüsse die wir zu Haus im Supermarkt kaufen können sind die Alten, die, die von alleine vom Baum fallen. Ein wenig traurig waren wir, dass wir uns nicht besser mit Ben unterhalten konnten, da sein Englisch leider zu schlecht war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders genial fanden wir auch das fidschianische Spiel Scrambler, welches wir definitiv in Deutschland nachbauen werden. Vom Sinn her ähnelt das Spiel Billard, nur das die Scheiben mit den Fingern geschnipst werden. (siehe Fotos)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das Volleyballspielen mit den Fidschianern hat uns viel Spaß bereitet. Schön zu sehen ist, dass die Fidschianer nur der Freude wegen spielen und nicht wegen des Gewinnens. Wenn jemand einen Fehler macht, freuen sie sich ihres Lebens und lachen sich schlapp – wer gewinnt ist absolut egal. Deswegen ist es auch egal, dass das Netz viel zu hoch hängt und es überhaupt keine Spielfeldbegrenzung gibt. Sei denn irgendwelche Europäer spielen mit und ziehen mal zu aller erst die Linien mit den Füssen in den Sand.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einem Abend kamen wir auch in den Genuss &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kava"&gt;Kava&lt;/a&gt; zu trinken. Kava ist ein traditionelles Getränk, welches aus irgendeiner Wurzel hergestellt wird und beruhigende Wirkung hat und die Zunge aber auch den ganzen Körper zum kribbeln bringt, wenn zu viel getrunken wird. Getrunken werden darf ab 18 Jahren und die Einheimischen zelebrieren das Kavatrinken, wann immer möglich. Einfach nur abends oder auch während eines Geschäftstreffen. Natürlich gibt es auch ein Ritual, wie getrunken wird. Einer ist für das Anmixen des Getränks zuständig. Dann gibt es immer den Chef, der sagt, wann getrunken wird und den Spokesman, der immer irgendwas sagen muss, bevor einer die Kokosschale voll mit Kava ex trinkt. Bevor jedoch getrunken werden darf, muss man einmal in die Hände klatschen und BULA sagen, dann wird die Schale in einem runter getrunken und danach dreimal in die Hände geklatscht und MOCER (gesprochen: mother) gesagt. Dies haben wir ungefähr siebenmal gemacht und am nächsten Tag hatten wir dann Probleme mit dem Magen. Ob es nun am Kava lag oder am Essen, soll mal dahingestellt bleiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach sieben Tagen und sieben Nächten sind wir dann wieder zurück auf die Hauptinsel Veti Levu. Wir konnten noch einen guten Preis heraus handeln, da wir für den Manger der Insel Fotos für eine zukünftige Broschüre geschossen haben und ihm diese auf eine CD brannten. Eigentlich wollten wir gar nicht zurück, aber wir mussten schließlich noch Taxiinterviews machen und dachten, dass es besser ist, wenn wir noch ein wenig mehr von Fidschi sehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604749333298&amp;names=Caqalai Island&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604749333298&amp;names=Caqalai Island&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztendlich haben wir drei der letzten vier Tage wieder in der Raintree Lodge verbracht. Nachdem wir im Regenwald spazieren waren und unter einem Wasserfall badeten, war es Zeit nach Suva reinzufahren, um Interviews zu machen. Glücklicherweise hatten wir eine Woche vorher schon Bekanntschaft mit einem netten Taxifahrer gemacht, den wir dann nur noch anrufen mussten und welcher sofort gewillt war, sich interviewen zu lassen. Anand brachte uns also nach Suva rein, wo wir uns noch ein wenig umschauen wollten. Aus dem Sightseeing wurde nicht viel, da gleich am Anfang ein Souvenirverkäufer versuchte uns auf eine sehr geniale Art und Weise irgendein Holzschwert und eine Holzmaske unterzujubeln. Das Gespräch lief ungefähr so ab:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir liefen über eine der Hauptkreuzungen und uns spricht ein freundlicher Mann mit „Bula“ an. Wir erwiderten sein „Bula“. Er fragt uns wo wir herkommen und auf unsere Antwort hin sagt er „guten Tag“ und erzählte, dass er schon mal in Hamburg war und in Fidschi für die Regierung arbeitet, währenddessen er uns irgendeinen Ausweis zeigte. Nach kurzer Unterhaltung darüber, dass wir gut aufpassen sollen, da es hier angeblich sehr gefährlich sei und wir uns vor allem vor den Indo- und Chinese-Fidschianern in Acht nehmen sollen, wollten wir weiter gehen. Jedoch wollte er uns noch den Weg zeigen, wo wir lang gehen sollten, zeigte in eine Richtung und verabschiedete sich höflich. Dann drückte er Malte noch eine Holzmaske in die Hand und sagte „Hier als Geschenk“. Wir bedankten uns und wollten direkt weitergehen, aber plötzlich hatte er auch noch für mich ein Geschenk. Nach dem wir dann weitergehen wollten fragte er Malte noch einmal nach seinem Namen und fing unerwartet an, den Namen in ein Holzschwert zu ritzen. Dann fragte er weiter nach dem Nachnamen, was uns dann doch ein wenig suspekt war und Malte nannte natürlich einen falschen (Wardenburg). Das gleiche Spiel wiederholte sich dann nochmal bei mir und ich hieß plötzlich Andrea Müller. Während er schnitzte fragte Malte zweimal, ob es for free sei und er bejahte jedes Mal. Doch als wir dann los wollten, fing der Fidschianer auf einmal mit Geld an und zeigte die Rückseite seines angeblichen Regierungsausweises auf dem die völlig überteuerten Preise für Maske und Holzschwert standen. Er wurde immer lauter und aufdringlicher. Malte nahm bereits die Kampfhaltung ein, aber schlussendlich haben wir ihm die Sachen in die Hand gedrückt und sind abgezischt. Als wir abends im Hostel ankamen, lasen wir im Reiseführer nach, dass diese sogenannten Sword-Seller allgemein bekannt sind. Uns jetzt auch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzte Nacht auf Fidschi verbrachten wir wieder in Nadi im Beach Escape Hostel. Nach schlafloser Nacht, da alle anderen Gäste lieber Party machen wollten als zu schlafen, standen wir um halb fünf morgens auf, um uns auf den Weg nach Neuseeland zu machen. Wir freuten uns riesig auf Neuseeland, da wir inzwischen die Lust an Fidschi verloren hatten. Leider wurde die Vorfreude zwischenzeitlich getrübt. Während der vierstündigen Flugzeit, hatten wir zwei Stunden starke Turbulenzen und wir mussten beide Todesängste ausstehen – selbst ich. Reisegold hatten wir extra nicht genommen, um fit in Neuseeland anzukommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604749362410&amp;names=Ordner nach Caqalai&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604749362410&amp;names=Ordner nach Caqalai&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt sind wir hier und wohnen in einem alten zum Hostel umgebauten Gefängnis, namens Jailhouse. Wir fühlen uns pudelwohl und werden uns gleich aufmachen, um Christchurch zu erkunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moce, &lt;br /&gt;Andrea&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-8839085498077690796?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/8839085498077690796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=8839085498077690796' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/8839085498077690796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/8839085498077690796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/04/fiji-time.html' title='Fiji-Time'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-3857678631716040636</id><published>2008-04-27T11:21:00.005+02:00</published><updated>2008-04-27T12:44:53.794+02:00</updated><title type='text'>Erinnerungen an Kalifornien</title><content type='html'>Wir melden uns zurück mit einem kräftigen BULA!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider war es uns nicht möglich unseren Blog in der letzten Zeit aktuell zu halten. Hiermit möchten wir noch die Karte mit unserer Route nachschieben und unsere Tops und Flops unserer Amerika-Rundreise bekanntgeben. Uns geht es gut. Wir sind heute in Neuseeland angekommen. Ein aktueller Fidschi-Bericht folgt in den nächsten Tagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="450" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;s=AARTsJrOHTzbkBkd1iRJFSSYayd3moeVSw&amp;amp;msa=0&amp;amp;msid=100657186782581709266.00044bd7300c731070f1e&amp;amp;ll=35.263562,-119.377441&amp;amp;spn=6.277701,9.887695&amp;amp;z=6&amp;amp;output=embed"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;msa=0&amp;amp;msid=100657186782581709266.00044bd7300c731070f1e&amp;amp;ll=35.263562,-119.377441&amp;amp;spn=6.277701,9.887695&amp;amp;z=6&amp;amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir möchten uns auch nochmal bei Vivi bedanken, dass sie uns in LA besucht und zwei nette Tage mit uns verbracht hat. Und natürlich, dass sie unsere ganzen Klamotten mit nach Deutschland geschleppt hat. Danke liebe Vivi! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also a big THANK YOU to Leland for your hospitality. And of course for all the great things you showed us and made possible. We enjoyed every minute and the time you shared with us!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604748663794&amp;names=Entlang des Highway No. 1 - 2&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604748663794&amp;names=Entlang des Highway No. 1 - 2&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während einer ruhigen Minute auf Fidschi haben wir unabhängig voneinander unsere Tops und Flops der ersten 4 Wochen zusammengetragen. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Andrea's Top 5&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1. New York&lt;br /&gt;2. Limekiln State Park&lt;br /&gt;3. abendliche Bootstour in Newport Beach mit Leland&lt;br /&gt;4. Abend in Monterey&lt;br /&gt;5. Sequoia National Park&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Malte's Top 5&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1. Pokern in Las Vegas&lt;br /&gt;2. Saves The Day Konzert&lt;br /&gt;3. abendliche Bootstour in Newport Beach mit Leland&lt;br /&gt;4. Campen im Limekiln State Park&lt;br /&gt;5. In'n'Out Burger&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Andrea's Flop 5&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1. Luftmatratze von Wal Mart&lt;br /&gt;2. Penner in San Francisco&lt;br /&gt;3. Kälte in der Nacht und in New York&lt;br /&gt;4. Kein Restaurant zu finden, wenn man hunger hat&lt;br /&gt;5. Flug nach Las Vegas&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Malte's Flop 5&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1. Wendy's&lt;br /&gt;2. Fresno&lt;br /&gt;3. Nichtrauchen in Restaurants, obwohl man draußen sitzt&lt;br /&gt;4. Nicht eingeplante Extra-Kosten hier und da&lt;br /&gt;5. Schlange vor dem MOMA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604748652964&amp;names=Rund um LA&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604748652964&amp;names=Rund um LA&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-3857678631716040636?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/3857678631716040636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=3857678631716040636' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/3857678631716040636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/3857678631716040636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/04/wir-melden-uns-zurck-mit-einem-krftigen.html' title='Erinnerungen an Kalifornien'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-888532447411877986</id><published>2008-04-13T02:15:00.004+02:00</published><updated>2008-04-13T02:23:20.673+02:00</updated><title type='text'>Piratenupdate</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/SAFSNpqvNTI/AAAAAAAAACc/oCWsRZCyVsI/s1600-h/Andrea+008.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/SAFSNpqvNTI/AAAAAAAAACc/oCWsRZCyVsI/s320/Andrea+008.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188518640184407346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir stehen hier gerade mitten in Newport Beach und zapfen das Internet von irgendwelchen Anwohnern an. Uns gehts super gut. Haben nur derbe Sonnenbrand (30°C im Schatten). Malte sieht aus wie Jan Ulrich nach der Tour de France ohne Doping. Sind gerade zu Besuch bei Leland in Costa Mesa (Orange County). Heute Abend gehts weiter nach Fiji. Wenn wir wieder mehr Zeit haben laden wir einen ganzen Batzen Fotos hoch und es gibt neue Stories. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cheers&lt;br /&gt;Andrea und Malte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-888532447411877986?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/888532447411877986/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=888532447411877986' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/888532447411877986'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/888532447411877986'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/04/piratenupdate.html' title='Piratenupdate'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/SAFSNpqvNTI/AAAAAAAAACc/oCWsRZCyVsI/s72-c/Andrea+008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-7943071693966939472</id><published>2008-04-06T00:54:00.005+02:00</published><updated>2008-04-07T07:21:43.143+02:00</updated><title type='text'>Cool in California</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/R_gDz8wotuI/AAAAAAAAACU/biDtRmVUuRw/s1600-h/005.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/R_gDz8wotuI/AAAAAAAAACU/biDtRmVUuRw/s320/005.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185899161935460066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sitzen wir gerade im Park von San Luis Obispo, auf halben Weg zwischen San Francisco und Los Angeles. Das erste Mal seit drei Wochen, dass wir uns bewusst ne Pause gönnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Da der Akku nicht mehr lange mitmachen wird, werden wir im Schnelldurchlauf die letzte Woche zusammenfassen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Letzten Sonntag sind wir in San Francisco angekommen. Eigentlich wollten wir erst noch in den Yosemite Nationalpark, allerdings waren dort noch die meisten Straßen wegen Schnee geschlossen. Doch ganz nach dem Tourplan von Saves The Day erreichten wir San Francisco gerade noch rechtzeitig und konnten sie somit abends in der Fillmore Hall live sehen. Ein ewiger Traum von Malte wurde war und dazu noch in dieser abgefahrenen und bekannten Konzerthalle. (http://www.myspace.com/savestheday)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt; &lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IMjdYcUXYf8"&gt; &lt;/param&gt; &lt;embed src="http://www.youtube.com/v/IMjdYcUXYf8" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"&gt; &lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten San Francisco: schönes Wetter, sehr viele Obdachlose, alles gesehen, scheiß Taxiinterview. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604403034955&amp;names=San Francisco&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604403034955&amp;names=San Francisco&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach drei Tagen packten wir die Koffer und sind auf dem Highway No. 1 Richtung Süden getingelt. Wir haben zahlreiche Stops eingelegt, da nach jeder Kurve eine schöne Stelle kam. In Monterey haben wir dann die erste Nacht verbracht und hatten auch hier das Glück am Abend einem Akustik-Konzert von Brianna Lane zu lauschen. (http://www.myspace.com/briannalane)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag gings dann weiter entlang der Serpentinen des Highway No. 1. Die Nacht verbrachten wir auf dem Campingplatz vom Limekiln State Park – wie immer wunderschön mitten im Wald an einem Fluss gelegen, aber kalt und arschunbequem. &lt;br /&gt;Die gestrige Nacht waren wir in Morro Bay, einem kleinen Surfer-/Fischerörtchen, 12 Meilen von unserm jetzigen Standort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604403030133&amp;names=Entlang des Highway No. 1 - 1&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604403030133&amp;names=Entlang des Highway No. 1 - 1&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Heute Nacht wissen wir noch nicht, ob wir aufm Campingplatz oder im Motel schlafen werden. Da kümmern wir uns dann gleich mal drum. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonnige Grüße aus dem chilligen California. &lt;br /&gt;Andrea und Malte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-7943071693966939472?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/7943071693966939472/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=7943071693966939472' title='12 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/7943071693966939472'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/7943071693966939472'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/04/cool-in-california.html' title='Cool in California'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/R_gDz8wotuI/AAAAAAAAACU/biDtRmVUuRw/s72-c/005.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>12</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-7141856030534820368</id><published>2008-04-01T05:22:00.005+02:00</published><updated>2008-04-01T06:03:48.390+02:00</updated><title type='text'>Las Vegas - Death Valley - Sequoia und Kings Canyon - Fresno</title><content type='html'>Wir hocken gerade in einem ziemlich heruntergekommenen „Motel 6“ in Fresno. Um uns herum leben nur White Trash Typen und der sonstige Abschaum. Gestern waren wir jedoch froh darüber mal wieder ein größeres Bett sowie eine Dusche zu haben und sogar wlan.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/R_GyA8wottI/AAAAAAAAACM/dcwBeqmGD3Q/s1600-h/139.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/R_GyA8wottI/AAAAAAAAACM/dcwBeqmGD3Q/s320/139.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184120375460017874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich fange mal lieber da an, wo Andrea aufgehört hat – in Las Vegas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Las Vegas gehörte ja zu den Orten auf die ich mich im Voraus  am meisten gefreut hatte. Obwohl ich vor zehn Jahren schon mal da war und es überhaupt nicht gut fand, wusste ich, dass es dieses Mal anders sein sollte. Ich spiele recht häufig Poker im Internet und bin jetzt mittlerweile auch schon über 21 Jahre alt. Somit waren alle Voraussetzungen geschaffen. Als Unterkunft haben wir ja das klassisch günstige Hotelcasino „Circus Circus“ gewählt. Es glänzte mit dem Charme eines Casinos aus den 70ern und mit niedrigen Übernachtungspreisen. Die Bedienungen, die hier in lila Uniformen mit viel zu kurzen Miniröcken die Getränke von Automat zu Automat verteilten, wurden wohl auch seit den 70ern nicht mehr ausgetauscht. Im Vergleich z.B. mit dem „Bellagio“, lieferten bei uns Vogelscheuchen mit verunglückten Schönheitsoperationen die Drinks. Aber was solls, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Denn die Getränke im Casino waren allesamt kostenlos, solange man an einem Automaten spielt oder am Pokertisch sitzt – so wie ich. Ich habe drei Abende gepokert und habe an zwei Abenden völlig besoffen das Casino verlassen. Hervorragend. Über die Verluste beim Poker spricht man nicht, also steht hier stellvertretend eine Lücke ___.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Las Vegas aus haben wir dann einen Tag einen weiteren Ausflug zum nahegelegenen Lake Mead und zum Hoover Dam gemacht. Siehe Fotos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object align="middle" height="580" width="450"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="ids=72157604312583966&amp;amp;names=Hoover Dam&amp;amp;userName=Karl.Krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets"&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" flashvars="ids=72157604312583966&amp;amp;names=Hoover Dam&amp;amp;userName=Karl.Krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" name="PictoBrowser" align="middle" height="580" width="450"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend stand dann das Taxiinterview an, wobei genau das herauskam, was ich von einem Taxifahrer aus Las Vegas erwartet hatte. Gambling, Gewalt und Sex. Wir haben uns von ihm vom Circus Circus zum Bellagio bringen lassen und sind dann anschließend zu Fuß wieder den Strip hoch zum Circus Circus gelaufen. Dabei haben wir uns natürlich das ein oder andere Casino von innen angeschaut, z.B. auch das Flamingo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object align="middle" height="550" width="450"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="ids=72157604312567446&amp;amp;names=Las Vegas 2&amp;amp;userName=Karl.Krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets"&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" flashvars="ids=72157604312567446&amp;amp;names=Las Vegas 2&amp;amp;userName=Karl.Krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" name="PictoBrowser" align="middle" height="550" width="450"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl ich eigentlich nicht wollte, mussten wir Las Vegas dann nach vier Tagen verlassen. Unser nächstes Ziel sollte das Death Valley sein. Vorbei an dem beschaulichen White Trash Städtchen Beatty, das fast nur aus diesen Wohnwagenbehausungen besteht (siehe Foto "alter Mann auf Dreirad"), überquerten wir die Grenzen des Death Valley Nationalparks. Wir fuhren und fuhren durch die öde und raue, aber dennoch interessante, Landschaft.  Als es spät wurde entschlossen wir uns ein Nachtlager zu suchen. Hier bot sich der kostenlose Campingplatz „Emigrant“ geradezu an. Wir ergatterten den allerletzten freien Platz. Frei bis auf einen verrückten Fahrradfahrer, der die Nacht auf unserem Campingtisch verbracht hat (siehe rechts vom Zelt). Beim Sonnenuntergang färbten sich alle Felsen und Berge rot und der Himmel malte aus Wolken ein wunderschönes Bild. Wir bauten unser 2-Sekunden-Aufbau-Zelt in 10 Minuten auf (Heringproblem – harter Boden) und schleusten unsere neue 10 $ Luftmatratze von Wal-Mart ins Zelt. Leider ist die maximal einen Meter breit und somit heißt es Synchron-Umdrehen in Löffelchenstellung. Ein weiteres Problem scheint das Material zu sein. Zelt – Acryl, Schlafsack – Acryl und nun auch Matratze – Acryl. Wir konnten mit der Hand kleine Blitze an der Zeltinnenwand produzieren, die sogar sichtbar waren. Erst wars lustig (siehe Andrea mit elektrisierten Haaren), später, wenns ums Schlafen ging, dann weniger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object align="middle" height="580" width="450"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="ids=72157604312636964&amp;amp;names=Death Valley NP&amp;amp;userName=Karl.Krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets"&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" flashvars="ids=72157604312636964&amp;amp;names=Death Valley NP&amp;amp;userName=Karl.Krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" name="PictoBrowser" align="middle" height="580" width="450"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am folgenden Tag passierten wir die Westgrenze des Death Valleys. Majestätisch eröffneten sich uns die über 4000er des Sequoia Nationalparks, unter ihnen auch der größte Berg der Vereinigten Staaten: Mount Whitney (4421m). Wir umkreisten den Sequoia zuerst südlich, um ihn dann von Westen zu attackieren. Unser Weg führte uns an unendlichen Orangen- und Olivenplantagen vorbei. Um 6 Uhr abends erreichten wir dann einen wunderschönen Campingplatz mitten im Wald an einem rauschenden Fluss. Es herrschte Bärenalarm. Das bedeutete, dass wir jegliches Essen aus dem Auto in eine bärensichere Box verstauen mussten. Alles sehr aufregend, vor allem in der Nacht. Doch bis auf eine Herde von Rehen hielt sich das Wildlife auf unserem Campingplatz in Grenzen. Bei Temperaturen um die Null Grad, froren wir uns in der Nacht den Hintern ab. Völlig unterkühlt machten wir uns am nächsten Morgen auf, um tiefer in den Nationalpark vorzudringen. Wir fuhren die Serpentinen durch die schöne Natur des Sequoias höher und höher hinauf. Plötzlich zeigte sich der erste Schnee. Teils meterhoch (siehe Foto). Kurze Zeit später erreichten wir den größten Baum der Welt namens  „General Sherman“. Man braucht 10 Minuten um einmal um ihn rumzulaufen. Ne, aber der hat wirklich einen riesen Durchmesser, wie man auf den Bildern bestimmt auch gut erkennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object align="middle" height="580" width="450"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="ids=72157604317225427&amp;amp;names=Sequoia NP&amp;amp;userName=Karl.Krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets"&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" flashvars="ids=72157604317225427&amp;amp;names=Sequoia NP&amp;amp;userName=Karl.Krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" name="PictoBrowser" align="middle" height="580" width="450"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Abstecher in den Kings Canyon Nationalpark, verließen wir wieder das Gebirge und den Wald in Richtung Westen. Einen Schlafstopp legten wir im momentan nicht mehr aktuellen Fresno ein. Fresno ist nicht weiter erwähnenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object align="middle" height="580" width="450"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="ids=72157604312700882&amp;amp;names=Kings Canyon NP&amp;amp;userName=Karl.Krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets"&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" flashvars="ids=72157604312700882&amp;amp;names=Kings Canyon NP&amp;amp;userName=Karl.Krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" name="PictoBrowser" align="middle" height="580" width="450"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile sind wir schon in San Francisco, aber darüber möchten wir Euch in einem nächsten Post berichten. Ich möchte mich nochmals für die vielen netten Kommentare bedanken. Wir beide freuen uns über jedes Lebenszeichen von Euch. Macht bitte weiter so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So long,&lt;br /&gt;Malte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-7141856030534820368?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/7141856030534820368/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=7141856030534820368' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/7141856030534820368'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/7141856030534820368'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/04/las-vegas-death-valley-sequoia-und.html' title='Las Vegas - Death Valley - Sequoia und Kings Canyon - Fresno'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/R_GyA8wottI/AAAAAAAAACM/dcwBeqmGD3Q/s72-c/139.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-3153714359123136817</id><published>2008-03-26T03:10:00.006+01:00</published><updated>2008-03-26T03:28:26.520+01:00</updated><title type='text'>Las Vegas</title><content type='html'>Darf ich vorstellen –  unser neues Schmuckstück – der Toyota Highlander.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/R-myX8wotsI/AAAAAAAAACE/URgD92x8fEo/s1600-h/Andrea+055.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/R-myX8wotsI/AAAAAAAAACE/URgD92x8fEo/s320/Andrea+055.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181868970783323842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es war wie Weihnachten als wir bei Alamo ankamen und uns von 30 coolen Jeeps den coolsten aussuchen durften. Wir fühlen uns wie König und Königin auf Amerikas‘ Straßen und wollen gar nicht aussteigen, wenn wir aufm Parkplatz ankommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor zwei Tagen landeten wir auf dem Las Vegas' Airport und ich glaube es war das erste Mal, dass ich Malte freudestrahlend in einem Flieger gesehen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern Abend trat dann endlich der langersehnte Moment des Pokerspielens ein und Malte war erst mal für vier Stunden verschwunden. In der Zwischenzeit schlenderte ich mit meinem Bier von einem einarmigen Banditen zum nächsten und verzockte mal so mir-nichts-dir-nichts 60$. Glücklicherweise gab es das Bier umsonst, welches von meist asiatischen Kellnerinnen in lilafarbenden viel zu kurzen Röcken serviert wurde. Um drei Uhr nachts war dann auch Malte um 60$ ärmer, aber immerhin um einigen Biere reicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist es vier Uhr nachmittags und Malte versucht erneut sein Glück beim Pokern. Wir haben ein Deal gemacht: 60$ buy-in und wenn er später mit 120$ zurückkommt, bleiben wir noch ne Nacht länger. Währenddessen kümmer ich mich um die wichtigen Dinge des Lebens – Wäsche waschen :-0).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern Nachmittag waren wir bei dem Red Rock Canyon, 20 Meilen westlich von Las Vegas. Echt abgefahren der Kontrast zwischen dem leuchtenden Las Vegas und der atemberaubenden Sicht auf die roten und sandfarbenden Felsen in Mitten von verbrannter Erde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin mal schnell die Wäsche holen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, da bin ich wieder. Heut Abend machen wir uns wieder ans Taxifahrer interviewen. Bin gespannt, was wir dieses Mal für interessante Geschichten hören. Jetzt werde ich aber erst noch mal das geniale Wetter (26°C) am Pool genießen oder mal schauen, was Malte so treibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lasst es Euch gut gehen und bis bald!&lt;br /&gt;Eure Andrea&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object align="middle" height="550" width="450"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="ids=72157604249323726&amp;amp;names=Las Vegas 1&amp;amp;userName=Karl.Krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets"&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" flashvars="ids=72157604249323726&amp;amp;names=Las Vegas 1&amp;amp;userName=Karl.Krass&amp;amp;userId=12918694@N06&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" name="PictoBrowser" align="middle" height="550" width="450"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-3153714359123136817?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/3153714359123136817/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=3153714359123136817' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/3153714359123136817'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/3153714359123136817'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/03/darf-ich-vorstellen-unser-neues.html' title='Las Vegas'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/R-myX8wotsI/AAAAAAAAACE/URgD92x8fEo/s72-c/Andrea+055.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-3854732199774453179</id><published>2008-03-23T04:57:00.004+01:00</published><updated>2008-03-23T05:32:50.767+01:00</updated><title type='text'>Von Touren und Taxifahrern</title><content type='html'>So, jetzt geht’s zur Sache. Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Taxifahrer in New York zu interviewen ist gar nicht so leicht wie man es sich vorstellt. Zwar fahren hier 1 Millionen Taxis durch die Gegend, aber das auch nicht überall, sondern nur übermäßig in Manhattan. Ich habe mir ein super Einstiegstext überlegt, wie ich die Taxis anhalte und sie über das aufkläre, was wir mit ihnen vor haben. Mein Problem war nur, dass 5 von 5 Taxifahrern nicht bereit waren mir ein Interview zu geben. Danach haben wir eine andrere Methode ausprobiert. Einfach ein Taxi nehmen und irgendwo hinfahren und unterwegs ein Gespräch aufbauen und den Fahrer langsam ans Interview heranführen und ihn dann über das Vorhaben informieren. So war es zumindest gedacht. Unser Fahrer hat nur die ganze Fahrt durchtelefoniert. Ein Gespräch war unmöglich. Mittlerweile haben wir wahrscheinlich die ideale Vorgehensweise. Andrea geht vor und betört die Taxifahrer und wenn wir dann erstmal im Taxi sitzen, setze ich die Fahrer dann genauer in Kenntnis. Andrea hat bisher eine positive Ausbeute von 3/3. Ich habe keine Ahnung wie sie das macht, aber so klappt es 1a. So machen wir es nun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben also bisher drei nette Interviews geführt. Der eine kommt aus Ghana und wollte leider nicht, dass wir in fotografieren, der nächste stammt aus Puerto Rico und er fährt ohne Beine Auto und die dritte kommt aus der Türkei und fährt Touris mit einem Dreirad durch den Central Park. Alles sehr abgefahren. Wenn das so weiter geht, dann kommt da bestimmt was Gutes am Ende heraus. Die Fotos möchte ich nicht Online stellen, weil ich noch nicht weiß, was ich im Anschluss damit vorhabe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Fotos auf dem Blog weiterhin so gut präsentieren zu können, musste ich mich jetzt einen Flickr Pro-Account zulegen. Ich denke aber die 15 Euro für ein Jahr werden sich rentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern waren wir im Guggenheim Museum obwohl Andrea erst ein wenig rumbockte. Ist auf dem Foto recht gut zu sehen. Ein chinesischer Künstler, der sehr viel mit Schwarzpulver rumbastelt hatte dort seine Ausstellung. Viel Explosionen und so. Anschließend sind wir nach Queens gefahren und haben währenddessen einen Taxifahrer interviewt. In Queens sind wir dann in das P.S.1 Museum gegangen und haben Jöran getroffen, der schon einem Foto des vorletzten Posts zu sehen ist. Jöran baut im P.S.1 zurzeit eine Ausstellung für seinen Arbeitgeber und Künstler Olafur Elliason auf. Wir haben eine kleine private Führung von Jöran durch die Aufbauten bekommen. Sieht alles wirklich sehr interessant aus. Hätte es gerne komplett aufgebaut gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="550" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604210107349&amp;names=3NY&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604210107349&amp;names=3NY&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="550" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute haben wir uns zuerst den Grand Central und im Anschluss das UN-Gebäude angeschaut. Als wir mit dem UN-Building durch waren, stießen wir wieder auf protestierende Tibeter. Dieses Mal waren es wesentlich mehr als noch vor ein paar Tagen am Pier 83 vor dem chinesischen Konsulat. Und dieses Mal erbaten die Tibeter ein Einschreiten der UN in Tibet und riefen zum Boykott der Olympischen Spiele in Peking auf. Andrea hat davon eine Aufnahme mit ihrem Fotoapparat gemacht. Ich versuche es gleich bei Youtube hochzuladen und hierher zu verlinken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt; &lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ByqX5H0LYNI"&gt; &lt;/param&gt; &lt;embed src="http://www.youtube.com/v/ByqX5H0LYNI" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"&gt; &lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Tränen nahe ging es dann für uns weiter Richtung Central Park, weil wir dort unbedingt ein Interview mit den Fahrern der Fahrradtaxis machen wollten. Und es hat sich auch rentiert. Nach dem Interview sind wir mit dem Bus nach Harlem gefahren und haben damit einen weiteren Borough von New York abgeharkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="550" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604210115651&amp;names=4NY&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604210115651&amp;names=4NY&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="550" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile ist es wieder spät geworden. Heute ist der letzte Abend in New York. Es war wunderschön und wir kommen bestimmt bald wieder. Aber wir freuen uns auch tierisch auf Las Vegas. Vor allem ist es dort momentan um die 20 Grad wärmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peace,&lt;br /&gt;Malte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-3854732199774453179?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/3854732199774453179/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=3854732199774453179' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/3854732199774453179'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/3854732199774453179'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/03/von-touren-und-taxifahrern.html' title='Von Touren und Taxifahrern'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-4622540541121575647</id><published>2008-03-22T06:12:00.004+01:00</published><updated>2008-03-22T06:45:08.383+01:00</updated><title type='text'>Füße, Tibet und Burger in einem Post</title><content type='html'>Hallo Freunde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte mich auch nochmal herzlich für Eure rege Anteilnahme bedanken. Zuerst will ich noch ein paar Fragen der Reihe nach klären:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sebastian: Die Seitenleiste ist einfach per html eingebaut, was bei blogspot ja recht gut geht. Die Zeile sollte dann wie folgend aussehen:&lt;br /&gt; „body {&lt;br /&gt;background: url(http://www.deinbild.jpg) top left repeat-y;”&lt;br /&gt;Ohne Anführungszeichen. Das Fotoalbum basiert auf Flickr. Du musst also bei Flickr Deine Bilder hochladen und Pictobrowser greift dann auf Deinen Ordner zu. Um das anzulegen klick einfach bei unserem Pictobrowser auf das Logo und schon geht’s. Gegenfrage an Dich: Wo und wie baut man das Wetterdings ein und wie händelst Du das mit dem Wasserzeichen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Claudine&amp;Stevo: Natürlich haben wir nix dagegen. Im Gegenteil, wäre doch super.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Björn: Klar kannst Du das auch! Viele Fotos wurden auch noch nachbearbeitet, da kann man ne Menge mit gut machen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mira: Mama brauch sich ab heute keine Sorgen mehr zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun zu den letzten paar Tagen, was mir aufgrund der extrem vielen Eindrücke und Geschehnisse ziemlich schwer fallen wird. Ich versuche mich einfach an den bisher schon über 700 Fotos lang zu hangeln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Chucks sind Geschichte. Die waren einfach zu kalt und derbe unbequem für unseren täglichen Marathon durch die City. Meine Fußknochen, -bänder und sonstige Bestandteile schmerzten einfach nur noch. Außerdem hat sich in meinen Schuhen mit der Zeit eine eigene, recht feuchte, Klimazone entwickelt und es fing an unangenehm zu duften. Ich hatte ja zuerst  Andreas‘ Füße  verdächtigt, aber seit heute kann ich sagen, dass es meine sind. Ich bin jetzt Besitzer neuer Adidas-Turnschuhe mit denen das laufen nicht mehr zur Qual wird. Im Gegensatz zu mir hatte die entscheidungsunfreudige Andrea vor allem vorgestern ein recht großes Problem mit ihren Tretern. Wir hatten richtiges Schiet-Wetter in New York und es regnete Katzen und Hunde. Schon bald schlugen Andreas‘ Schuhe leck und anstatt sich endlich neue Schuhe zu kaufen, wurden sich ein paar neue Socken angeschafft …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag stand eine Bootstour um Manhattan mit der Circle Line Cruise an. Wir machten uns auf den Weg zum Pier 83. Vorbei an einem Kaffeefleck, der wie Italien aussieht und an lustigen Breakdancern in der Subway. Am Pier empfingen uns dann wütende Sprechchöre: „Shame on you China!“ Um die 300 Tibeter demonstrierten vor dem dort ansässigen chinesischen Generalkonsulat. Ich machte schnell ein paar Fotos und wir unterhielten uns noch mit einem ihrer Sprecher. Er kannte Frau Merkel und fand es vorbildlich, dass sie sich damals mit dem Dalai Lama traf. Er gab uns den Auftrag, nochmals auf die Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeiten, die sich in Tibet abspielen, hinzuweisen. Dies sei hiermit geschehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Boot legte ab und wir umrundeten Manhattan und kamen natürlich auch an der Freiheitsstatue vorbei. Nach so einer 2-Stunden-Bootsfahrt bekommt man immer einen Riesenhunger. Wir fuhren mit einem Taxi zum Broadway. Der Taxifahrer wollte sich nicht interviewen lassen und hat durchgehend telefoniert. Am Broadway klapperten wir dann die Restaurants ab, doch keines war uns irgendwie recht. Bis wir es dann vor Hunger nicht mehr aushalten konnten und einfach in das nächste Restaurant gegangen sind auf dessen Leuchtreklame irgendwas mit Burgern und so stand. Auf einmal war alles anders. Wir waren mitten in einem Film. In Smallville oder Grease. Alles war kunterbunt, alle lächelten, alle freuten sich. Die Bedienung war kack-freundlich. Das Restaurant war ein Bastard aus Diner und Musical. Alle Kellner waren gleichzeitig Sänger und sie wechselten sich Lied für Lied ab. Einer sah aus wie Elvis, die andere wie Britney. Sie legten richtige Showeinlagen hin und sangen live irgendwelche Klassiker bei voller Lautstärke. Der Wahnsinn. Vor allem wenn man sich nicht auf so ein Programm eingestellt hatte. Wir kamen uns völlig deplatziert vor. Im falschen Film. Ich kam aus dem Grinsen nicht mehr heraus. Um uns herum lauter Teeniegrüppchen. Mädels, die irgendeinen 14. Geburtstag feierten und für die selbstverständlich ein Happy Birthday gesungen wurde. Falls jemand von Euch mal nach New York kommt, sollte er/sie hier mal was futtern gehen. Die Burger waren übrigens lecker. Der Laden heißt „Lara’s Stardust Diner“. Anschließend sind wir dann noch aufs Empire State Building gelaufen/gefahren und konnte so die unendlichen Lichter von New York bei Nacht betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute hat sich noch einiges getan, aber ich will jetzt pennen. Ich schreibe dann morgen weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ciao,&lt;br /&gt;Malte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604193213944&amp;names=2 NY&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604193213944&amp;names=2 NY&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-4622540541121575647?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/4622540541121575647/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=4622540541121575647' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/4622540541121575647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/4622540541121575647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/03/fe-tibet-und-burger-in-einem-post.html' title='Füße, Tibet und Burger in einem Post'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-6324244639459175822</id><published>2008-03-19T03:37:00.003+01:00</published><updated>2008-03-19T04:09:55.276+01:00</updated><title type='text'>Hamburg - London - New York</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;Vielen Dank für eure vielen Kommentare und freundlichen Wünsche. Es scheint so, als würden nun doch mehr Leute als wir Zwei diese Seite besuchen. Darum geben wir euch jetzt den aktuellen Stand durch.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;New York ist fantastisch, aber jetzt erst einmal die letzten drei Tage im Zeitraffer zusammengefasst. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Samstag war die Heulerei am Hamburger Flughafen groß. Allerdings waren die Tränen schnell getrocknet, denn im Gate mussten wir uns noch um Maltes Flugticket nach New York kümmern, welches ihm noch nicht ausgestellt werden konnte. Aber hier konnte man uns auch noch nicht weiterhelfen, deshalb erst mal ab in den Flieger nach London.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Flughafen Heathrow ist hässlich wie die Nacht und zudem verwirrend, wozu die Schilder nicht minder beitragen… Das Ticket für Malte war nun gesichert, allerdings stand schon wieder das nächste Problem auf dem Programm. Kein Raucherraum weit und breit. Wer Malte kennt, kann sich gut vorstellen was das bedeutet. Also keine Zigarette rauchen aber noch mal schnell beim Duty Free zwei Stangen kaufen, ein überteuertes Sandwich essen und dann weiter zum Flieger.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Reisegold kam bereits zum Einsatz und wir wollten nur noch auf unsere Plätze, aber so einfach war das nicht – mein Platz war doppelt besetzt. Also erst einmal zehn Minuten blöd rumstehen und warten, bis das Problem von der Stewardess aus dem Weg geschafft wurde. Aber das Warten hat sich gelohnt, denn unsere Plätze waren 1A.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Sechs Stunden später sind wir am Flughafen Newark gelandet. An der Passkontrolle hieß es warten warten warten und Malte wurde immer unruhiger und unausstehlicher. Mittlerweile hatte er zehn Stunden keine Zigarette geraucht. Deshalb ganz schnell Gepäck abholen und raus an die frische Luft. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Aber auch hier stand das Glück nicht auf unserer Seite, denn unser Zelt ist in London geblieben. Deshalb ab zum British Airways-Schalter und die Angelegenheit klären. Immerhin gab es 25$ geschenkt und mittlerweile ist das Zelt eingetroffen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Gegen halb zehn abends trafen wir bei unserer Unterkunft in der Atlantic Ave ein. Wir haben ein Zimmer bei einer Schweizerin und einem Iren. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Nach 3 Bieren mit unseren Gastgebern sind wir tot ins Bett gefallen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Sonntag sind wir um 6 Uhr aufgewacht. Um acht Uhr war meine Vorfreude auf New York so groß, dass&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Malte und ich um 9 Uhr morgens auf Brooklyns Straßen standen und uns erst einmal zwei große Coffee to go gekauften. Mit Kaffe gewappnet sind wir über die Brooklyn-Bridge nach Manhattan. Leider war es bewölkt, regnerisch und arschkalt, aber das hatte uns nicht weiter gestört. Ohne Karte liefen wir erst einmal drauf los und ließen New York auf uns wirken. Entlang des Broadways sind wir Richtung Wall Street und dann weiter zum Ground Zero. Mit der Subway gings dann weiter zur 5th Ave wo die Hölle los war. Am Nachmittag trafen wir uns mit Jöran und sind gemeinsam in den Central Park. Jetzt zeigte sich auch endlich die Sonne. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Montag war super Wetter. Absoluter Sonnenschein, aber nur 2 Grad oder so. Ach ja und es war St. Patricks Day, den wir aber bewusst gemieden haben und sind zum Woodbury Common Outlet gefahren, der eine Stunde nördlich von New York liegt. Leider haben sich unsere Erwartungen nicht ganz erfüllt, aber Malte hat sich zum Beispiel zwei Levis für insgesamt 60$ gekauft. Wenn das mal kein Schnäppchen ist. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Auf dem Hinweg und Rückweg hatten wir eine unglaubliche Sicht auf die Skyline New Yorks. Allein deshalb hat sich der Ausflug schon gelohnt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der heutige Tag war relativ planlos. Ohne Sinn und Verstand irrten wir durch Brooklyn, Soho, Noho und bisschen Chinatown, in der Hoffnung endlich warme Schuhe zu finden. Aber leider ohne Erfolg. Einmal haben wir uns sogar verlaufen – fast eine Stunde. Sind zum Glück aber wieder da rausgekommen, wo wir anfangs los liefen. Also weiterhin frieren und mit durchgelatschten &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Chucks durch das winterliche NY schlendern. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157604159184683&amp;names=1 NY&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157604159184683&amp;names=1 NY&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-6324244639459175822?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/6324244639459175822/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=6324244639459175822' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/6324244639459175822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/6324244639459175822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/03/hamburg-london-new-york.html' title='Hamburg - London - New York'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-1155320062291444938</id><published>2008-03-14T22:05:00.003+01:00</published><updated>2008-03-14T22:34:50.271+01:00</updated><title type='text'>Morgen, 11:25, Flughafen Hamburg ...</title><content type='html'>... geht unser Flug nach New York. Die Zeit ging doch schneller rum als erwartet. Andrea hat alle Hausarbeiten abgegeben und ich meine sechs oder sieben Klausuren überstanden. Vor zwei Wochen haben wir unsere Tür in Kack-Magdeburg abgeschlossen und sind dann über Herford (Oma/Opa/Tante) Richtung Oldenburg und Wildeshausen gekurvt. Hier haben wir es uns dann nochmal richtig gut gehen lassen und recht viel gegessen. Eigentlich nur gegessen. Ein letztes Mal Grünkohl, ein letztes Mal türkische Pizza mit allem ausser Käse usw.&lt;br /&gt;Ich habe vor Aufregung richtig Bauchschmerzen und mir ist schlecht. Oder es lag an der türkischen Pizza gestern. Oder an den fünf Bier zum verlorenen Werder-Spiel.&lt;br /&gt;Ich versuche jetzt noch ne Runde zu pennen und hoffe, dass ich den Flug morgen trotz Flug(todes)angst gut überstehen werde. "Reise-Gold" wird mir bestimmt wieder dabei helfen.&lt;br /&gt;Peace,&lt;br /&gt;Malte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-1155320062291444938?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/1155320062291444938/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=1155320062291444938' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/1155320062291444938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/1155320062291444938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/03/morgen-1125-flughafen-hamburg.html' title='Morgen, 11:25, Flughafen Hamburg ...'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-763552393666455081</id><published>2008-02-16T12:08:00.004+01:00</published><updated>2008-02-17T00:38:05.261+01:00</updated><title type='text'>Nur noch 28 Mal schlafen</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;Hier folgt noch ein Test, ob das mit dem Fotoalbum auch so toll klappt wie bei Karin und Markus. Ein paar Fotos von unserem Kameraequipment:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="450" height="500" align="middle"&gt;&lt;param name="FlashVars" VALUE="ids=72157603846510039&amp;names=1&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" FlashVars="ids=72157603846510039&amp;names=1&amp;userName=karl.krass&amp;userId=12918694@N06&amp;titles=on&amp;source=sets&amp;titles=on&amp;displayNotes=on&amp;thumbAutoHide=off&amp;imageSize=medium&amp;vAlign=mid&amp;displayZoom=off&amp;vertOffset=0&amp;initialScale=off&amp;bgAlpha=50" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#333333" width="450" height="500" name="PictoBrowser" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-763552393666455081?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/763552393666455081/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=763552393666455081' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/763552393666455081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/763552393666455081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/02/der-countdown-luft.html' title='Nur noch 28 Mal schlafen'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8852699072273862051.post-1653319345270157599</id><published>2008-01-24T17:27:00.002+01:00</published><updated>2008-02-17T00:55:34.358+01:00</updated><title type='text'>Der Countdown läuft</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/R7d31bJtHXI/AAAAAAAAABo/moq1dMdSzBM/s1600-h/Welt333333.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/R7d31bJtHXI/AAAAAAAAABo/moq1dMdSzBM/s320/Welt333333.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5167730857136168306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Im Zuge unseres Auslandspraktikums werden wir uns auf eine Weltreise begeben. Dabei setzen wir unsere Reise in einen dokumentarischen Rahmen. Unter dem Motto „Von Touren und Taxis – Praktikum Weltreise“ werden wir rund um den Erdball Taxifahrer mittels Fotografien und Interviews portraitieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 15.3.2008 startet unser Flieger in Hamburg. Das erste Ziel ist die USA. Von New York aus fliegen wir nach Las Vegas, um von dort unsere Reise entlang der Westküste über San Francisco gen Los Angeles mit dem Auto fortzusetzen. Nächster Halt sind die Fidschi-Inseln von denen es dann weiter nach Christchurch/Neuseeland geht. Nach einer Tour von der Süd- zur Nordinsel fliegen wir von Auckland weiter nach Bali. Von hier aus führt unser Weg nach Hong Kong. Bangkok ist der nächste Halt unserer Route. Von dort wollen wir Kambodscha, Laos und Vietnam bereisen. Nach etwa 180 Tagen werden wir im September unsere Heimreise nach Deutschland antreten.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8852699072273862051-1653319345270157599?l=vontourenundtaxis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/feeds/1653319345270157599/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8852699072273862051&amp;postID=1653319345270157599' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/1653319345270157599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8852699072273862051/posts/default/1653319345270157599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vontourenundtaxis.blogspot.com/2008/01/der-erste-testbeitrag.html' title='Der Countdown läuft'/><author><name>Andrea und Malte</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08803358472640806823</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='19' src='http://bp2.blogger.com/_imOCM5s6a7Y/SGSNAdwLEvI/AAAAAAAAACs/J5l1lND39Sg/S220/aum.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_imOCM5s6a7Y/R7d31bJtHXI/AAAAAAAAABo/moq1dMdSzBM/s72-c/Welt333333.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
